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Rost zum Glühendmachen der Kugeln haken: aber dieser Ofenoder Rost darf nicht im Mittelpunkt der Batterie oder binterden Platfvrmen stehen, denn kieher schlagen alle feindlichenGeschütze. Man muß die Oefen s rövmböro oder die Rostegegen die Cchulterw.hr seyen, indem man zu diesem Endedie Linie der Batterie vergrößert: in solcher Position istman vor feindlichen Kugeln sicher, und kann den Dienstohne Gefahr thun. Die Bedienung des Geschützes mitglühenden Kugeln ist an sich gefährlich, mülwvll uns schwierig;die Kanoniere haben einen solchen Widerwillen davor, daß,wenn sie irgend anders können, sie demselben entsagen, undbloß mit kalten Kugeln schießen. Der Kehlenthurm mußzum Mindesten 50 —4«> Toi en von den Platfvrmen entferntseyn, damit die Kugelstücke, die ihn treffen, nicht auf diePlatform zurückfliegen.
Die Batterien der zweiten Gattung müssen wie die derersten an ihrer Kehle einen gemauerten Thurm (2tes Modell)haben, dessen Platform jedoch nur zwei Feldstücke oder tbpfündigeKaronaden, und dessen Inneres Magazine und Wohnungenfür 25 —zy Mann enthält. Man hat welche für 4 o,oooFranken erbaut. Die Batterien der zweiten Gattung brauchennicht mit vielen Feuerschlünden bewaffnet zu seyn. Seltendarf man voraussetzen, daß sie angegriffen werden. So vielInteresse der Feind auch haben möchte, sie zu ne nnen, sowird er es doch nie mit so viel Gewaltsmitteln und Hart-näckigkeit thun, als um Kriegsschiffe zu erbeuten.
Die Batterien der dritten Klaffe endlich dürfen nur mitwenigen Stücken besetzt werden. In solchen Batterien istein Rost überflüssig, denn kein Fahrzeug wird sich so langeihrem Feuer aussetzen, daß man davon Gebrauch machenkönnte: ein Kehlenthurm ist nothwendig wie bei den beidenersten Klaffen, aber weniger groß und nach dem drittenModell, mit nur einer Kanone oder I2pfündigen Karonadeauf der Platform. Ein solcher Thurm kann jeden Sturmaushalten; man hat welche für oooo Franken gemacht: sie