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ersetzen gleich den andern das Pulvermagazin, das Wacht-haus; und diese Thürme der dritten Gattung haben wederGegen wall noch bedeckten Gang.
Wenn dieses System aus allen Küsten des Reiths gegrün-get ist: so wird es nie t wieder bei jelem Krieg Streitig-keiten über die Art der Vertheidigm g geben.
In Friedenszeiten ist man scbnell entwaffnet, indem mandie Lasteten in die Thürme bringt, wvmit man betiächlicbeTransportkosten vermeidet. Gegenwärtig hat Man die Ge-wohnheit, die Lasteten in die Zeughäuser zurückzuführen.Nach der neuen Methode kann die Wiederbewehrung soschnell geschehen, als das Betürfmß es immer erheischt.
Aus Mangel an Eintheilung der Küstenbatterien je nachihrem Zwecke, steht man Bakterien von 5 — 6 Stücken zurDeckung der Küstenfahrt; ebenso sieht man andere, welckwK den zufüllig-n Ankerplatz von Kauflahr-rn zu decken bestimmtt sind, bewaffnet, als handelte es sich darum, ein Kriegs-s geschwader zu schützen.
> Die erste Auslage für die Küstenbewastnung nach diesenGrundsätzen würde durch die daraus hervorgehenden Erspar-nisse weit ersetzt werden, sowohl durch die bedeutend ver-^ mehrte Dauer der Lasteten, als auch die Nichterbauung und' Nieittunterhaltung von Pulvermagazinen und Wachthäusern.
^ Die Artillerie bat die Küstenlaffeten in solcher Art ge-^ macht, daß sie nur unter dem Winkel von 17° schießen kön-nen ; sie hatte ganz Recht. Man mußte die Kanoniere nichtin Stand setzen, zu weit zu schießen, was die Lastete ver-derbt, ohne eine große Wirkung zu thun. Dieser Umstandhat immer Veranlassung zu beunruhigenden Beschwerden ge-geben; von ihm schreiben sich die meisten Klagen gegen dasPulver, die Schußweite unserer Stücke rc. Die Kugelnvczn den Schiffen trugen bis zu uns, und die unsrigen nichtbis zu den Schiffen. Aber das schreibt sich daher, daß dieSchiffskanonen auf Seelaffeten unter 25" schießen können.Dieser Winkel zusammenberechnet mit demjenigen, welchenf oft der Schiffsrand ausmacht, bildet bisweilen einen von 5» — 40".