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Gribeauvalsschen für die Artillerie keineswegs entgegensetzt,denn es bleibt immer wahr, daß die Artillerie schlechte Diensteleistet, wenn fle allzuferne schießt; sie erzielt wenig Wir-kung und hat den Nachtheil, die Lasteten, die Plattformenund die Stück- selbst zu zerreißen. Unser Metall besitztnicht Zähigkeit genug, um einer Erplosion von 20 —Zo PfundPulver lang zu widerstehen,
§. 7,
Napoleon begab sich an die Rhone-Mündungen, von wöaus er seine Rundreise zur Bewaffnung der Küsten des Mik-telmeers begann. In allen Städten hatte er lebhafte Er-örterungen mit den Behörden und den Vvlksgeselllchaften;sie hätten in jedem am Mcercsufer gelegenen Dorfe undHofe gerne Batterien gehabt.
Der Grund des Lyoner Busens war von den Schif-fern des Mittelmeers als unbefahrbares Wasser betrachtetworden; aber die Engländer haben diese Begriffe verändert.Man hat sie in der Rhone-Mündung ankern und sich imhärtesten Sturme dort halten gesehen. Dieler Ankerplatzsetzte sie in Stand, den Fluß für ihren Bedarf an süßemWasser zu benutzen. .Der- Ankergrund der Insel Bouc istgut und von einem kleinen Schlosse vcrtbeidigt. Die Ein-fahrt ist sehr eng; doch können Kriegsschiffe dort einlaufen,i Wenn der Kanal von Arles beendigt ist, so wird Bouc^der Rhonehafen werden, und man wird die Sandbank ver-rmeiden können, welche schwierig ist, da sie nur 7 Fuß Was-ser hat, daher hier nur Lichter (Auslad-Fahrzeuge) fahren,welche schlecht schiffen und nur vor dem Winde segeln. Die-ser Kanal von Arles wird Marseille, Toulon, die italienischeArmee in regelmäßige Verbindung mit Lpon, Paris, Stras-burg bringen. Bouc ist bestimmt, im Mittelmeer der Stapelfür den Bau der Kriegsschiffe zu werden, wie Toulon undSpezzia die Bewaffnungs- und Entwaffnungshäfen sind.
Von Bouc bis Marseille stehen nur kleine Batterien