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Zweiter Band.
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zur Deckung der Küstenfahrt und der kleinen Buchten, wonur Schaluppen ankern können.

Bei Marseille ist der wahre Ankerplatz zu Jstac. DerArtilleriegeneral liest daselbst zwei starke Batterien, jede mit8 Stücken besetzt, au'führen. Sie wurden in der Art aus-gestellt, daß sie die beiden Flügel einer Querlinie von Schil-fen kräftig unterstützen konnten: nie mußte wirklich Gebrauchdavon gemaci't werden; aber bei der vergleicht»-geweisenSchwäche unserer Seemacht war es von Nutzen, der Sicherungdieses Ankerplatzes gewiß zu seyn. Der Hafen von Mar-seille kann nur Fregatten aufnebmen, und die Fort St. Ju-lian und St. Nicolas decken ihn hinlänglich. Von Mar-seille bis Toulon stehen nur Batterien der dritten Gattungaußer denjenigen, welche die kleinen Häfen und Ankergründevon Cain, la Cwtat, Bandolle beschützen und zur zweitengebären. Ein Thurm auf der kleinen Insel vor la Ciotatist notbwendig.

Tvulons Vertheidigung ist von der höchsten Wichtig-keit: hier wurde nichts gespart. Die Rhede wird vertbei-digt durch die Batterien deS Kap Cep« und des KapBrun. Es war gebräuchlich, daß man viele Batterien aufder Halbinsel Eexv hatte; dieß zog den großen Uebelstandnach sich, dsß der Feind, im Fall er bei einer Landung sichrasch der Halbinsel bemächtigte, die darauf stehenden Batteriengegen unser auf der Rhede ankerndes Geschwader spielenlassen konnte. Diese Erwägung hat zu dem Entschlüsse ge-führt, auf dem Kap Eepe nur eine einzige Batterie aufzu-pflanzen, welche durch ein an la 6ooix-<los-8ißnaux gelehn-tes Fort gedeckt wird; so daß der Feind, als Herr derHalbinsel, die Batterie, welche den Eingang der Rhede ver-theidigt, nicht in seiner Gewalt hätte: diese Batterie wurdemit 5«> Feuerschlünden gewaffnet. Früher hatte man immerein Lager auf der Halbinsel nöthig gehabt, um die Marine-O'fiziere zufrieden zu stellen, statt daß man fortan mit derbloßen Besatzung der Batterie aller Furcht enthoben sst.