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Die Balt-rie des K'p Brun wird durch die Anhöhe be-herrscht, welche gegen 600 Toisen von-Fort la Malgue liegt.Dieser Umstand macht, daß ein am den Hpüren-Fnseln gelandeterFeind trotz des Forts la Malgue die Batterie nehmen, undsomit die Rheden schließen konnte.
Man hätte das Fort la Malgue auf der genannten Höhedes Kap Brun errichten sollen. Zwar wäre es um 600Toisen von den Plätzen entkernter, aber es würde das Kapdecken, das dir Rbede schließt: zudem stünde alsdann einedoppelte Macht auf diesem Culminationepunkt. Eine Schanzefür 150,000 Franken bätte auf dem gegenwärtigen Lokal desForts la Malgue ausgereicht.
Die Batterien l'Eguill tte und Balagnier vertheidigen diekleine Rhede und werden vertheidigt durch die Höhen vonCair, wo Klein Gibraltar stand. Indem sich der Feind die-ser Höhen bemächtigte, hätte er selbst ohne die Halbinsel Cepodas französische Geschwader auf der Rhede verbrennen kön-s- nen: daher war es gebräuchlich, hier ein zweites Lager zu! unterhalten. Man hat auf diesem Vorgebirge eine Redute^ (Modell Nrv. 1) für eine Million errichtet, welche mit r bis! 500 Mann Besatzung, dessen Besitz sichert.
- Die Batterien des großen Thurms, gegenüber von Ba-lagnier und l'Eguillette, werden durch das Fort la Malguebeherrscht.
Um den Feind am Linkern in der Rmde von Hpores zuVerbindern, braucht man die genannten Mörser tzla VUlantro)-?,welche ihre Ballen zuln Mindesten auf 2500 Toisen schleu-dern, so wie Stücke auf Lasteten von 45" (Elevativn). DerAnkergrund ist r5oo Toisen von allen Gestaden entfernt; ehedie Batterien dieser Rheden auf solche Art bewaffnet wur-den, ankerten die Engländer beständig'dorc. Don den Hporen-Jnseln bis Saint Trapez sind alle Batterien von der drittenGattung, das heißt einzig zur Decku g der Küstenfahrer be-stimmt. Saint-Tropez Muß als Bakterie zweiter Klasse!, betrachtet werden. Frcjus und Jouan bieten Kriegsge-
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