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gleickwohl beschränkte er sich darauf, Wrede'S und Witt-genstcin's Corps bei Pont über die Seine gehen zu lassen.Den 16ten griff leztercr Macdonald's linken Flügel an:es räumte dieser Provins und bezog eine Stellung bei Maison-^ Rouge auf der Straße von Provins nach Nangis. Auf dieNachricht von Napoleons Zurückkunft traten die verschie-denen Corps der großen verbündeten Armee am 17ten ihrenRückzug längs der Aube und Seine hinauf an. Durch dieNothwendigkeit Marmont und Mortier mit 26,00« Mann' an der Aisne zu lassen, um Blüchers Armee im Schach zuhalten, sah sich der Kaiser, ungeachtet der verschiedenen zuNheims eingetroffenen Verstärkungen, auf 18,000 Mann'j beschränkt. Den 18ten rückte er nach Färe-Champenoise, den! loten nach Olancy, von wo er sich am folgenden Tage nachArcis wandte; seine Reiterei zog sich das linke Aube-Uferhinauf, während die Infanterie auf dem rechten marschirie,der Feind hatte Arcis geräumt. Napoleon war nichtsweniger als auf einen Angriff gefaßt, als Nachmittags zweiUhr Wredc's Corps einen Angriff auf Arcis unternahm.Alexander war, nachgerade der Rolle überdrüssig, welchedie Politik den verbündeten Armeen anwies. Er hatte sich ineinem Kriegsrathe dahin ausgesprochen, man müsse sich mitBlücher vereinigen, und in Masse gegen Paris agiren, umdort den Frieden zu diktiren.
Die französische Infanterie behauptete ihre Stellung, undvertheidigte das Dorf Grand-Torcy mit Erfolg, allein dieReiterei wurde geworfen; die Flüchtigen werfen sich auf dieBrücken von Arcis; werden diese genommen, so ist Napo-leons linker Flügel abgeschnitten. Der Kaiser greift selbstzum Degen, und schlägt sich durch die ihn umringendenMassen. Eine Haubitzgranate fällt vor ihm zu Boden; erspornt sein Pferd: die Granate springt... eine Rauchwolkeentzieht ihn mit einem Mal den Blicken der Soldaten;Mann und Roß bleiben unversehrt, und noch einmal stürzter sich in das Feuer der feindlichen Batterien; so lange er