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den Degen in der Hand hat, ist Arcis für eine Armee von150,WO Mann nicht eroberbar; die Nacht bricht an, ohneden Gefahren des Tags ein Ziel zu setzen. Der Brand derVorstädte und das unablässige Feuer beider Armeen beleuch-tet die Vertheidigung der Franzosen und die Anstrengungender Belagerer. Eine einzige Brücke bleibt Napoleon, umsich und seine Soldaten zu retten; er läßt eine zweite schlagen,und räumt am 2tsten Morgens Arcis, und zieht sich in größterOrdnung auf Vitry-le-Franqais zurück. Am 23sten ist seinHauptquartier zu Saint-Dizier. Seine Lage wird sehr kritischder Gencralpostdirektor Lavalettc schreibt ihm: „kein Augen-blick ist ^u verlieren, wenn man die Hauptstadt retten will."Die spanische Armee kann ihm nicht zu Hilfe kommen, daWellington in der Mitte Februars wieder zur Offensivegeschritten und in die Gascogne eingefallen ist. Ermuthigtdurch die Ankunft des Herzogs von Angoulome, durch wel-chen man sich in den mittägigen Provinzen großen Vorschubversprechen durfte, wartete der englische Generalissimus blos,bis die Wege wieder brauchbar waren, um über die Adourund die HaveS zu gehen; Soult, der nur 40,000 Mannund unter diesen die Hälfte Rekruten, 75,000 Schlagfähigenentgegenzustellen hatte, und sich auf seinem linken Flügelüberreicht sah, entschloß sich zum Rückzug. Weislich führteer denselben nicht gegen das innere Frankreich, sondern inparalleler Richtung mit der Pyrenäengrenze aus, er erreichteOrthäs, wo er eine Schlacht zu liefern beschloß; durch diesesTreffen, das den Engländern keine andere Trophäen eintrug,als das Schlachtfeld, sah sich Soult dessenungeachtet genöthigt,seine Bewegung auf Toulouse fortzusetzen.
Wellington, durch die royalistische Partei dringendangegangen, ein Corps auf Bordeaur zu detaschiren, hatteBeresford dahin abgeschickt, der mit Zubel empfangenwurde. So blieb dem Kaiser Nichts übrig, als das Aeußerstezu wagen; Nichts >par in ganz Frankreich von Bedeutungals der Punkt, auf welchem er sich gerade befand; um Frieden