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schließen zu können, mußte das Reich erst gerettet, mußtendie französischen Adler wieder an den Ufern des Rheins aus-gepflanzt werden. Dieß konnte gelingen, wenn Napoleongegen die Kommunikationen des Feindes manöverirte: zudiesem Behuf wollte er sich in Masse über St. Dizier an dieOber-Marne werfen. Dort konnte er auf mächtige Ver-stärkungen. aus den Besatzungen in Lothringen und im Elsaßzählen, und die Operationslinie der großen Armee bedrohen,die von Basel ausgehend, äußerst bloS gestellt gewesen wäre.
Anstatt, wie der Kaiser gehofft hatte, auf Paris zumarschiren, hatte Blücher inzwischen darauf hingearbeitet,seine Verbindung mit Schwarzen berg herzustellen. Mar-mont, der befürchten mußte, bei Bory-au-Bac umringt zuwerden, entschloß sich, die Brücke über die Aisne zu sprengen,und sich aufFismeszurückzuziehen, wo MortiervonRheimsaus zu ihm stieß. Marmon's lästiger Anwesenheit entle-digt, schlug Blücher nun Brücken über die Aisne, und ließKleist's und Aork's Corps den Colonnen nachfolgen,während Winzingerode, um zu Schwarzenberg zustoßen, die Straße von Rheims einschlagen sollte. Somitzogen sich die beiden großen verbündeten Armeen, statt einerdivergirenden Richtung zu folgen, in dem Augenblicke näheraneinander, wo Napoleons zwei kleine Massen sich voneinander entfernten. Hiczu gesellte sich noch das weitere Un-glück, daß ein Courier, welcher der Kaiserin den Operation--plan ihres Gemahls überbringen sollte, von den Kosaken, diedas Land durchstreiften, aufgehoben wurde, so daß Blücherüber die Richtung, die er einzuschlagen hatte, nicht mehr imUngewissen seyn konnte. So wie die verbündeten Monarchensich der vollständigen Vereinigung ihrer Armeen versicherthatten, schickten sie sich an, auf den Straßen von Vitry nachSezanne und von Chälons nach Montmirail ihren Marschnach Paris anzutreten. Winzingerode brach mit8000 Pfer-den und mehr als 4» Kanonen von Vitry nach St. Dizierauf, um ihre Bewegungen zu decken. Den 25sten besezt er