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Beweggründe, welche zum schnellen Abschluß dieser Acte riethen,waren die Unbequemlichkeit, wenn nicht die Gefahr, die eöhatte, wenn Napoleon sich länger in Fontainebleau auf-hielte, wo er von Truppen umgeben ist, die ihm noch immertreu blieben. Auch fürchtete man Zniriken in der Armee undin der Hauptstadt; und endlich legten viele Offiziere einegroße Wichtigkeit darauf, daß ein ihrem Chef günstiges Ar-rangement zu Stande käme, welches ihnen erlaubte, ihn zuverlassen, ohne sich zu entehren.
„In der Nacht nach meiner Ankunft hatten die vier Mi-nister eine Conferenz über die vom Fürsten von Beneventvorbereitete Convention. Ich brachte meine Einwürfe vor,drückte aber zugleich das Verlangen aus, man möge nichtglauben, daß ich darauf bestehen würde, wenn auch die RuheFrankreichs compromittirt wäre, um nur das von Rußland,der Dringlichkeit der Umstände wegen, gegebe Versprechen zuhintertreiben.
„Der Fürst von Benevent erkannte die Gründlichkeit meh-rerer meiner Einwürfe; aber er erklärte zugleich, er glaube,der provisorischen Regierung könne Nichts wichtiger seyn,als Alles zu vermeiden, was auch nur für den Augenblickden Charakter eines Bürgerkrieges annehmen könne; auchsey er ver Meinung, daß eine Maßregel dieser Art (eine fürNapoleon günstige Uebereinkunft) wesentlich nothwendigsey, damit die Armee auf die Seite der Regierung in einerStimmung übergehe, welche es erlaubte vom Heere Gebrauchzu machen. Nach dieser Erklärung und jener des GrafenNesselrode, (welche dahin lautete, daß in Abwesenheit derAllürten der Kaiser, sein Herr, die Nothwendigkeit erkannthabe, so gut als möglich in ihrem Namen, so wie in seinemeigenen, zu verfahren,) enthielt ich mich über das Principder Maßregel jeder wettern Opposition, und begnügte mich,nur einige Aenderungen in den Details an die Hand zu ge-ben. Ich verweigerte indessen, im Namen meiner Regierung,mehr als dem Vertrage betretender Theil zu seyn, und erklärte.