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daß die Zustimmung Großbritanniens sich nicht weiter alsauf die im Vertrage vorgeschlagenen Territorial - Anordnungenerstrecke. Man sah meine Bemerkung als vollkommen ge-gründet an, daß es nicht nöthig sey, daß wir, unter dengegenwärtigen Umständen, Theil an der Form deS Vertra-ges nähmen, namentlich was die Anerkennung des Titelsvon Napoleon betrifft. ,Zch füge jezt das Protocoll unddie Note bei, in welcher angegeben ist, bis zu welcher Aus-dehnung ich es über mich genommen, Versprechungen imNamen meines Hofes zu machen.
„In Uebereinstimmung mit meinen Vorschlägen ist dieAnerkennung der kaiserlichen Titel in der Familie auf dieLebensdauer der Individuen beschränkt worden, nach demBeispiel dessen, was beobachtet wurde, als der König vonPolen Churfürst von Sachsen wurde.
„Was die Bestimmungen zu Gunsten der Kaiserin be-stimmt, so machte ich nicht nur keine Einwendung, sondernbetrachtete sie als etwas, das wir dem glänzenden Opferaller Familienrücksichten, das der Kaiser von Oestreich derSache von Europa gebracht, schuldig wären. Ich hätteeine andere Position, als die derJnselElbafür den Rückzug Napoleons zu substituiren ge-wünscht. Es findet sich aber nichts disponibel, welches dieSicherheit gewährte, worauf er besteht, und wobei man nichtdieselben Einwendungen machen könnte. Auch glaubte ich nichtzu der Alternative aufmuntern zu können, von welcher, nach derVersicherung des Herrn von Caulaincourt, Bonapartemehrmal gesprochen, nämlich ein Asyl in England zu haben.
„In derselben Nacht hatten die alliirten Minister eineEonferenz mit Herrn von Caulaincourt und den Mar-schällen; ich wohnte ihr bei. Der Vertrag wurde geprüft undmit Veränderungen angenommen. Seitdem ist er unterzeichnetund ratifizirt worden, und Bonaparte beginnt morgenoder übermorgen seine Reise nach dem Süden.
Unterzeichnet: Castlereagh."
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