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die französische Armee war von den über ihre eigene Machterschrockenen Bourbonen aus weniger als 175,000 Mannreducirt worden. In zwei Monaten wurde sie nach demohne Zweifel etwas übertriebenen Berichte des Ministers desInnern, Earnot, wieder auf 375,00« Mann gebracht. DieseMasse von 200,000 Mann war nicht ganz disponibel, um indie Linie zu treten, indem sich 55 Bataillone alter Militärsdabei befanden, die man nur in die Festplätze werfen konnte,und mehr als 25,000 in die Eadres der Elitenbataillone derNationalgarden getretene Soldaten. Ferner mußte man0000 Kanoniere zur Bewachung der Küsten, oooo Alpen-und Pyrenäen-Jäger, die ihr Land nicht verließen, und12,000 Ausländer, meistens Spanier, davon abrechnen, diezwar auf den Listen figurirten, aber nicht einmal alle be-waffnet wurden.
417 aus der Masse der Nationalgarde ausgewählte undaus Männern vom zwanzigsten bis zum vierzigsten Jahrebestehende Bataillone Grenadiere uud Jäger waren, wieschon oben gesagt, zum Garnisonsdienst in den Festplätzenund zu Reserven bestimmt; 200 dieser Bataillone waren schonam 10. Juni in Marsch gesezt worden und beliefen sich auf112,000 Schlagfähige. Alle erinnerten durch ihre Stärke, ihreBegeisterung und den kriegerischen Eifer, sich zu bilden undin den Kampf zu kommen, an jene ersten Tage unserer Re-volution, wo des Kadmus Zähne über ganz Frankreich aus-gesäet schienen.
Man erinnert sich, wie ein schmachvoller, von dem Gra-sen von Artois im April 1814 unterzeichneter Vertrag unsum 53 Festplätze und ein Artillerie-Material, das auf mehrals 200 Millionen *) angeschlagen werden konnte, ärmer ge-macht hat. Die Allürten hatten, gegen den Text der Kapi-tulationen, außerdem unermeßliche Vorräthe, die wir inLafsre, inAvesnes, in Böfort hatten, weggenommen; dennoch
Dieses Material bestand aus t2,Soo Seuerschlündcn, worunter i>,Lvo
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