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»»gelangt und nach einigen Stunden Rast wieder abmarschirtwäre, so hätte man den Kampf vor dieser Stadt am 20stenvermieden; man hätte leicht einen Vorsprung von 48 Stun-den gewonnen, und diese Zeit hätte hingereicht, um demFeind nach Laon zuvorzukommen oder wenigstens uns inden Stand zu setzen, die Oise zu vertheidigen und auf dieseWeise den von Waterloo fliehenden Truppen die Möglichkeitzu verschaffen, sich hinter einem Armeecorps, das keinenUnfall erlitten hatte, wieder zu sammeln.
Man kam am 2isten mit Tagesanbruch in Dinant anund blieb die Nacht über in Giret. Am 22sten bivouakirteman unweit Recroy, wo man am 23sten verweilte. Am24sten war man in de» Nähe von Rethel, am 25sten inRheims und am 26sten bei Soissons. Aber verlassen wireinen Augenblick dieses Armeecorps, um zu den Truppenzurückzukehren, die wir bei ihrer Flucht von den Feldernbei Mont-Saint-Zean verlassen haben, wo sie durch die Be-wegung der Preußen bereits umzingelt waren.
Als sich der Kaiser von allen seinen Armeecorps, die ankeine Hülfe in diesem Unglück glaubten, verlassen sah, be-schleunigte er seinen Marsch nach Genape, wo er von einempreußischen Detachement überflügelt worden zu seyn fürchtenkonnte; sie hätten auf der directcn Straße, die von Wavresnach diesem Dorf führt, dahin gelangen können. Von daaus marschirte er mitten unter einer Eolonne von Flüchtlin-gen, unter einem doppelten Verhau von Wägen, Kanonen,-Bagage, die von ihren Führern verlassen waren, nach Ehar-leroi und paffirte dort die Sambre. Er hätte sich einige Au-genblicke hier aufhalten und durch seine Gegenwart einenKern von Truppen zusammenbringen können, um den sichbald die ganze Armee wieder gesammelt hätte; allein dieNatur hatte ihm diese Geistesgegenwart versagt, die im Un-glück zuweilen das Glück zurückführt. In Beaumont ange-langt, schlug er die Straße von Philippeville ein, wo er, vonMattigkeit erschöpft, durch die Idee eines Unglücks, das er