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Zehnter Band.
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sich übertrieb, niedergedrückt, in einen Wagen sich warf undnach Paris fuhr. Ein falscher unüberlegter Schritt, der ihnzu Grunde gerichtet hat, der ihn zu Grunde richten mußte,und den ihm gleichwohl sehr achtungswerthe Militärs anrie-chen , die ihn damals umgaben, und deren Treue sich nieverleugnet hat.

Eilst es Kapitel.

Napoleon in Paris. Vene Intriguen. Fauche.Abdankung.

Der Kaiser Hatte die Bourbonen, die an seiner Stattden Thron bestiegen, nie, aber immer hatte er die Re-publikaner gefürchtet, die er getäuscht und niedergedrückthatte. Ein Feind der liberalen Ideen, die er umsonst zu er-sticken gesucht hatte, konnte er sich nicht an eine berathendeVersammlung gewöhnen, die das Recht hatte, seine Ministeranzuklagen und seine Rcgierungkmaßregeln zu prüfen. „DieseDeputirten, die ich in Paris zurückgelassen habe, sind Jako-biner," hatte er am Abend der Schlacht von Fleurus zu ei-nem Obergeneral gesagt, der es mir wiederholt hat. Da erdieser Versammlung nicht traute und sie nur durch Siegebeherrschen zu können glaubte, so fürchtete er sie allein, alser sich besiegt sah. Er dachte weder an die Engländer, nochan die Preußen mehr, die im Begriff waren, sein Land zuüberziehen; er dachte an die Jakobiner, die, zu Paris ver-sammelt, ihn vom Throne stürzen oder sogar diesen Thronniederreißen konnten, den er mit so vieler List und Künst-lichkeit errichtet hatte. Er vergaß, daß er sich in ihre Händegab, wenn er ohne seine Armee unter sie trat ; er -vergaß.