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Aufstand der Proletarier erregen, und an ihrer Spitze eineVersammlung auflösen, die im Begriff stand, Frankreich deni Feinden zu überliefern; allein sein kaiserlicher Stolz empörtesich gegen solche Helfershelfer. Ueberdicß hätte er es nichtverstanden, direkt auf sie zu wirken: denn er hatte sich wieCäsar mit Hülfe der Volksparthei erhoben; er hatte wederdie Seele, noch die Eigenschaften, die Marius hatte, unddie man nothwendig haben muß, um diese Parthei zu lenken^ und in kritischen Augenblicken zu bemeistern.
Nachdem Lucien in beiden Versammlungen gescheitertwar, schien die Abdankung allen Staatsmännern, die den Kai-^ ser umgaben, unumgänglich nothwendig. Wenn wir nichtj fürchteten, einem Manne, der unsre ganze Verachtung hat,
! zu große Wichtigkeit zu geben, so würden wir berichten,was man uns versichert hat; wir würden sagen, daßFouchö,indem er alle freundschaftliche Gesinnungen irre führte, je-den Ehrgeiz bestach, sich aller Schwachheiten bemächtigte,Geist und Herz aller Derer vergiftet hatte, denen Napoleonzugänglich war. Lucien, der unter dem Namen seinesNeffen zu regieren glaubte, drang auf die Abdankung Dessen,der niemals in eine Theilung seiner Gewalt gewilligt hätte.Regnaud de Saint-Jean - d'Angely gebrauchte, umNapoleon zu diesem großen Opfer zu bestimmen, eine Be-redtsamkeit, die er oft prostituirt hatte, um die Acte seinerTyrannei zu vertheidigen. Joseph, der vielleicht gleichfallsdie Regentschaft hoffle, sah kein Mittel, seinem Bruderdie Krone zu erhalten; man erräth die Ansicht jenerfeilen Menschen, die, blos das Glück anbetend, sich in denbessern Tagen bis auf die Erde gebeugt hatten. „Sie sindbesiegt," sagte einer von ihnen, den man vielleicht errathenwird, zu ihm, „Sie müssen keinen Augenblick verlieren,um viel Geld zusammenzubringen und sich davon zu machen."Otto, Vitellius, Nero sogar hatten weniger verächtlicheFreunde. Warum ihm nicht die Spitze eines Degens vor-halten? warum nicht zu ihm sagen: Sie müssen sterben; Sie