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Zehnter Band.
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muffen sterben für Zhren Ruhm; Sie müssen sterben für denunsern; Sie müssen sterben, um Ihrem Sohn die Krone zufAern?

Alles war am 21sten entschieden, und als der DeputirteDuhesme den Grafen Garnier, herüber die Nothwendig-keit, mit den auswärtigen Mächten zu unterhandeln. Berichterstattete, unterbrach und sagte, es gebe nur ein Mittel zurRettung, die Abdankung Napoleons, so antwortete derPräsident, man habe ihn versichert, daß er vor drei Stunden ^eine Botschaft erhalten würde, die diese Abdankung ankün-dige; damals übte ein General ohne Ruhm, der wegen Be-trügereien von der italienischen Armee fortgejagt worden war,gefahrlos die niedrigste Rache aus, indem er verlangte, eine !Commission von fünf Mitgliedern solle sich zu Sr. Majestät !begeben, um ihm die dringende Nothwendigkeit einer schnel-len Entschließung auseinanderzusetzen; man sagt sogar, erhabe ohne Auftrag mit einigen andern Deputirten diesebeleidigende Botschaft erfüllt, und Napoleon habe den -Schmerz, von einem von seinen Armeen fortgejagten Men-schen zur Niederlegung seiner Krone aufgefordert zu werden,bitterer empfunden, als die Schmach, Gefangener der Eng-länder zu seyn.

Es war ein Uhr vorüber, als C arnot, Davoust undCaulaincourt der Versammlung diese so ersehnte Urkundeüberbrachten Sie lautet folgendermaßen:

Erklärung an das französische Volk.

„Franzosen! als ich den Krieg begann, um die Natio-nalunabhängigkeit zu wahren, rechnete ich auf die Vereini-gung aller Anstrengungen, aller Willen und auf die Mit-wirkung aller nationalen Behörden; ich hatte Ursache, davonErfolg zu hoffen, und ich hatte allen Erklärungen der Mächtegegen mich getrozt.

„Die Umstände scheinen sich verändert zu haben. Ich