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Gewiß hatte der Kaiser da< Recht, auf der Stelle seineAbdankung für ungültig zu erklären, da man ihre Bedin-gungen nicht erfüllte; das Volk, das sich unter seinen Fen-stern drängte, verlangte mit, seinen Rufen noch immer ihn;das Heer, das sich mit jedem Augenblick unter den Mauernvon Paris verstärkte, brannte vor Begierde, ihn anzuerken-nen. Man versichert, daß er Dieß im Sinn hatte, daß erfür seinen Sohn wagen wollte, was er für sich selbst zu un-ternehmen verschmähte, daß aber Davoust sich weigerte,ihn zu unterstützen, und nachdem er ihm gesagt, daß er,Davoust, dem Vaterland angehöre, sich schnell zu Fouch«begab, um ihn ohne Zweifel von der Gefahr zu benachrichti-gen, die- sie, bedrohte.
Zwölftes Kapitel.
Die Kammer der hundert Tage. Abreise Napoleons.
Obgleich es nicht in meinem Plan liegt, ein Protokollvon den Sitzungen der Kammern zu entwerfen, so sind dochdie Diskussionen, die am 23. und den folgenden Tagen statthatten, von solcher Wichtigkeit, sie. berühren so große Inte-ressen und bieten uns so hohe Lehren, indem sie uns zeigen,wie leicht einige Intriganten die große Anzahl lähmen oderhintergehen können, daß ich in die wichtigsten Details einge-hen und die Reden, die am meisten Eindruck machten, mit-theilen werde. Diese Versammlung war, man kann es nichtoft genug wiederholen, beinahe ganz aus aufgeklärten undmuthvollen Männern zusammengesezt; die Liebe zur Freiheitund der Haß de- Despotismus beseelten sie. Dennoch mußman sie als die Hauptursache von Frankreichs Unglück