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betrachte»!. Man sah sie kühn sprechen und zögernd handeln,mit abstrakten Diskussionen eine Zeit verlieren, die zu kräf-tigen Entschlüssen nöthig war, aus Furcht, aufgelöst zu wer-den, Napoleon von. Throne stoßen, aus Besorgniß, denverbündeten Mächten zu mißfallen, seinen Sohn nicht aner-kennen, und nur in dein Augenbliche, wo sie unter den frem-den Bajonneten sich berieth, einen großen Muth zeigen —ähn-lich jenen Unglücklichen, die schon von ferne bei dem Gedankenan den Tod zittern, dagegen ihm ohne Erblassen ins Augesehen, wenn sie keine Hoffnung mehr haben, und ihn miteiner Muhe empfangen, der man sie nicht fähig geglaubthätte.
Die Kammer der Abgeordneten versammelte sich am 23.um 11/2 Uhr; es befanden sich in ihrer Mitte Männer, diesich weder blenden, »och verführen ließen. Defermont,der schon unter Robcs pierre geächtet w>ar und seitdem esvon den Bourdonen wurde, gehörte unter diese Zahl; er be-stieg die Tribüne und sprach von der Nothwendigkeit, Na-poleon H. zu proclamircn, wenn es auch nur geschähe, umdem unter dem Volke verbreiteten Gerüchte zu begegnen, daßdie Abgeordneten Ludwig xvm. erwarten. Bei diesemNamen erhebt sich die ganze Versammlung mit Unwillen:Nein, nein! keine Bourdonen! es lebe der Kaiser! riefen alleMitglieder. Boulay folgte auf Defermont und sprachmit demselben Nachdrucke. Fouchös Parthei wäre unterle-gen, wenn es zur Berathung gekommen wäre; man mußteZeit gewinnen, Herr Ferriöre verlangte die Vertagung.„Sollen wir warten, bis Wellington vor unsern Thorensteht?" antwortete ihmRegnaud, der mit vieler Beredtsam-keit bewies, daß man dem Heere einen glänzenden und po-sitiven Namen zeigen, daß man Jemand haben müsse, indessen Namen die Unterhändler mit den Mächten sprechenkönnen.
Herr Dupin, der auf ihn folgte, verhehlte seine Ansichtnicht, wie Alle thaten, die in seinem Sinne «eGsoche»