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hatten, sondern bekämpfte die Wahl eines Kindes, von dem mannicht hoffen könne, was der Vater nicht auszuführen vermochthabe. „Man fragt", fügte er hinzu, „in Wessen Namen mansich schlagen werde? Man wird sich im Namen der Nationschlagen. Im Namen der Nation werden unsre Unterhänd-ler sprechen, und die Nation wird entscheiden, welchem Sou-verän sie das Geschäft anvertrauen will, sie zu beherrschen?"
Um diese Ansicht zu unterstützen, verlas Herr Bigon-net den Artikel des Vertrags von 1814, der Papolronund seine Familie vorn Thron ausschloß. Warum las ernicht denjenigen, der die Bourbonen wieder einsezte? Jeztbestieg Herr Manuel die Tribüne und fesselte die ganzeAufmerksamkeit der Versammlung durch folgende beredteWorte:
„Wir haben gestern einen bedeutungsvollen Schritt ge-than, wir haben eine entscheidende Maßregel ergriffen, aberist sie genug? ich glaube nicht. Wir haben eine Regierung,dieß war nothwendig, um unsre Operationen in's Leben zurufen; aber muß diese Regierung im Namen einer Macht,im Namen der Nation handeln? Ja, ohne Zweifel, imNamen der Nation werden wir für die Behauptung unsrerFreiheit und unsrer Unabhängigkeit streiten; für die Nationwerden Vater und Söhne ihre Opfer und ihren Muth ver-doppeln; aber kann man sagen, daß unter diesem großenVolke, das durch so viele verschiedene Bewegungen aufgeregt^so vielen entgegengesehen Interessen preisgegeben ist, das sichso vielen Erinnerungen, so vielen verschiedenen Hoffnungenhingibt, nur eNie Meinung, ein Wunsch, eine Parthei sey?
„Gewiß, wenn es nur eine Meinung gäbe, so wäre dieEinwendung nicht zu beantworten, und die Nation würdefür die Nation kämpfen. Wenn Niemand auf die Rückkehrder Bourbonen dächte, wenn alle Interessen dem Vaterlandeaufgeopfert würden, wenn Niemand an eiteln Würden hinge