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oder wieder zu erlangen, dann gäbe eS nur ein einziges Zn-teresse, einen einzigen Wunsch."
Der Redner mustert sofort die verschiedenen Partheien,die Frankreich theilen. „Die republikanische ist eine bloseChimäre; die des Herzogs von Orleans, obschon sie mehrAussichten für die Freiheit und daS Glück des Volkes bietet,hat zu wenig Anklang unter dem Volke. Die einzige, diewirklich zu fürchten ist, ist die royalistische; auch herrscht inder ganzen Versammlung nur ein Wunsch, diese Parthei,die Frankreich ein so unglückliches LoS zudenkt, niederzu»drücken."
Nachdem er die Idee, sich um eine feste und entschlosseneRegierung zu vereinigen, mit vieler Einsicht ausgeführt,schlug Herr Manuel folgende- Dekret vor:
„Die Kammer der Abgeordneten, die sich über die ver-schiedenen im Protokoll erwähnten Vorschläge berathet, gehtaus folgenden Gründen zur Tagesordnung über: 1) weilNapoleon n. durch das Faktum der Abdankung Napo-leons i. und kraft der Verfassungen des ReichS Kaiser derFranzosen geworden ist; 2) weil die zwei Kammern durchihre gestrigen Entschlüsse, die Ernennung einer provisorischenRegierung betreffend, beabsichtigt haben, der französischenNation die in diesen Umständen nothwendigen Garantienfür ihre Freiheit und ihre Ruhe vermittelst einer das Ver-trauen de- Volkes genießenden Verwaltung zu sichern."
Dieser Vorschlag wurde mit einer Einstimmigkeit ange-nommen, die nicht daran zweifeln ließ, daß er mit dem ge-genwärtigen Präsidenten der Regierung, der das Vertrauendes Herrn Manuel getäuscht hatte, zuvor verabredet war.Wirklich verurtheilte man Diejenigen, die den Namen Na-poleon n. genannt hatten, dadurch zum Stillschweigen, daßman ihnen ihre Forderung gewährt zu haben schien, und aufder andern Seite behielt man eine Regierung bei, die nichtin seinem Namen handelte. Dieser Artikel war diplomatisch.Man mußte sich im Augenblick davon überzeugen, da man