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mitten unter den von den Tribünen auS wiederholten Rufen:es lebe der Kaiser! die Forderung eines Mitglieds, dieCommission zum Eid der Treue gegen Napoleon n. zu ver-pflichten, abwies.
Die Pai^skammer nahm auf die Motion des HerrnThibaudeau den Antrag Manuels an, und an demselbenTage begann die von dem Herzog von Otranto präsidirteRegierungscommiffion ihre Funktionen. Davoust wurdezum Oberbefehlshaber des Heeres, Massena zum Chef derNationalgarde, Bignon zum provisorischen Minister derauswärtigen Angelegenheiten, Pelet de la Lozöre zumPolizeiminister ernannt. Am Listen wurde in ganz PariZeine Proklamation angeschlagen, worin angekündigt wurde,daß „die Bevollmächtigten abgereist find, um im Namen derNation mit den europäischen Mächten wegen des Friedenszu unterhandeln, den sie unter einer Bedingung versprochenhaben, die heute erfüllt wurde.
„Die ganze Welt wird aufmerksam seyn, wie ihr, undihre Antwort wird zeigen, ob Gerechtigkeit und Versprechun-gen noch Etwas auf der Erde gelten.
„Seyd einig vom Norden Frankreichs bis zu den Pyre-näen, von der Vendse bis nach Marseille! Welcher Mensch,der auf dem Boden Frankreichs geboren ist, könnte sich wei-gern, sich unter die Nationalfahne zu stellen, um die Unab-hängigkett deS Vaterlands zu vertheidigen!
„Der Kaiser hat sich zum Opfer gegeben, indem er ab-dankte. Die Mitglieder der Regierung opfern sich aus, indemsie von euer« Repräsentanten den Zügel des Staats annehmen.
„Unterzeichnet: Herzog von Otranto, Präsident."
Welche Aufopferung, wie die des Herrn Fouchs! Dieabgeschickten Eommissäre waren die H. H. Lafayette, Se-bastian!, d'Argenson, Pontöcoulant und Laforest.Herr Benjamin Con staut begleitete sie in der Eigenschafteines Secretärs. Ehe wir ihnen auf ihrer unnützen Sendungfolgen, wollen wir einen Blick auf die Stellung des HeereS,