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die Regierung noch hatte, um ihren Unterhandlungen Krattzu geben und der Nationalunabhängigkeik Achtung zu ver-schaffen.
Der unselige Schwindel, der den Kaiser ir^ seine Haupt-stadt zurückgeführt, schien die meisten Anführer des HeerSbefallen zu haben, und man weiß nicht, wie man sich dieAnkunft des Marschalls Ney in Paris erklären soll in ei-nem Augenblick, wo er das erste und zweite CvrpS, die unterseine Befehle gestellt waren, an der Sambre oder an derOise hätte sammeln sollen. Noch mehr wundert man sich,wenn man ihn in der Sitzung der Pairskammer vorn 22. Junidie Verlesung eines Schreibens des Kriegsministers unter-brechen und ausrufen hört: „Dieß ist falsch, grundfalsch!Der Marschall Grouchy und der Herzog von Dalmatienkönnen keine 70,600 Mann zusammenbringen: diese Anzahllaßt sich nicht erschwingen. DerMarschall Grouchy hat fürseinen Theil nur 7 — 8000 Mann zusammenbringen, und derHerzog von Dalmatien hat sich in Rocroy nicht halten können.Ihr habt kein anderes Mittel, das Vaterland zu retten, alsden Weg der Unterhandlung!"
Wollte der Marschall Ney auf diese Art seine unerlaubteEntfernung von dem Heere entschuldigen, oder hielt er dasUebel wirklich für so unheilbar, wie er sagte? Dem sey, wieihm wolle, diese Worts machten die ganze Versammlungstarr vor Schrecken. Wer konnte noch Hoffnungen nähren,wenn ein Mann, wie der Marschall Ney, an der Rettungdes Vaterlandes verzweifelte? Allein diese Besorgnisse warenübertrieben. Das Unglück war allerdings groß, aber nochhatte man nicht alle Mittel erschöpft. Die Soldaten hattensich, nur ihrer eigenen Intelligenz folgend, einer Intelligenz,die uns mehr als eine Schlackt gewonnen hat, selbst aus ei-ner Stellung gezogen, in der jedes Manöver unnütz gewesenwäre. Die Offiziere der Eorps, diese Offiziere, die ihrePflichten nie verabsäumen, hatten gethan, was die Ehefs