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Zehnter Band.
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den Einflüsterungen einiger Verrather suchen. Man darfnicht mit Stillschweigen übergehen, daß der General Senecal,der Chef seines Generalstabs, sich am 28tcn in der Nähevon Mcaur mit einem preußischen Offizier bei den Vorpostendes Generals Excelmans einfand, um ihn zu veranlassen,hinter der Somme zu bleiben und nicht nach Paris zu mar-schiren. Nur mit Mühe rettete man ihn vor der gerechtenWuth der Soldaten; aber nach Paris geschickt, wurde er dortin Freiheit gesezt.

Die Truppen, die der Schlacht von Waterloo angewohnt,waren denen, die Grouchy commandirte, vorangezogen, undes lag damals unterhalb Paris ein Heer von 86,000 Mann,worunter mehr als 20,000 Mann Cavalterie und eine Artillerievon mehr als 500 bespannten Feldstücken. Die Föderirten,die man Plänkler der Naticnalgarde nannte, verlangtenWaffen, ein Theil dieser Nationalgarde selbst wollte vonNichts, als von Kämpfen hören, und in den anliegendenDepartements war Alles in Bewegung, um die Hauptstadtzu vertheidigen.

Folgendes sind die Corps, aus denen das Heer bestand,das wir auf 86,000 unter den Waffen Befindliche angegebenhaben:

3tes und 4tes Corps mit dem Marsch. Grouchy, 40,000 M.Ites und 2tes, die von Waterloo gekommen . . 28,000 „

Kaiserliche Garde. 10,000 „

Aus den benachbarten Depots gezogene Bataillon e 8000 „

Zusammen 86,000 M.

Zn der Umgebung von Paris waren große Arbeitenausgeführt worden. Sie verbanden sich rechts mit VincenneSund links mit Chaillot und deckten auf diese Art das rechteUfer der Seine. Der Mittelpunkt war im Kanal de l'Ourcq;in der ersten Linie Saint-Denis, Aubervilliers und der Dammdes Kanals, der Saint-Denis mit la Billette verbindet;waren diese Punkte weggenommen, so stieß man auf Monceaur,Montmartre, die Höhen von Bellevitte, von Memlmontant