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Zehnter Band.
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und den Hügel Saint-Ehaumont, welche alle man mit Werkenversehen hatte.

Das linke Ufer war vernachlässigt: kaum einige Linienwaren in der Ebene von Mont-Rouge gezogen. Was hatteder Kaiser im Sinn? hatte es ihm an Zeit gefehlt, dieseParthie zu befestigen, oder wollte er den Feind nöthigen, überdas linke Ufer der Seine herüberzukommen, um unter denMauern von Paris die Schlacht zu liefern.

Man sieht, welche unermeßliche Mittel zum Kampfe wirhatten; allein der Verrath mußte sie, sowie die Arme sovieler Tapfern, die nur das Signal erwarteten, sowie denPatriotismus der Abgeordneten und den Enthusiasmus derNation nutzlos machen.

Wie wir bereits gesagt, waren Deputirte ins Haupt-quartier der verbündeten Mächte abgeschickt worden; und am27ten begaben sich andere Deputirte, Andreosy, Boissy-d'Anglas, Flaugergues, Valence und de la Ber-nadiöre ins Hauptquartier Wellington's, um, wie mansagte, einen Waffenstillstand abzuschließen zu suchen; sie warenUeberbringer eines sehr würdigen Briefes, in welchem Fo u chezu dem englischen General sagte:

„Die französische Nation will unter einem Monarchenleben, sie will auch, daß dieser Monarch unter der Herrschaftder Gesetze regiere.

„Die Republik hat uns gelehrt, zu welchen traurigenFolgen das Uebermaß der Gewalt führt. Unser Wunsch, under ist unveränderlich, besteht darin, in gleicher Entfernungvon solchen Ausschweifungen die Unabhängigkeit, die Ordnungund den Frieden Europa's zu finden. Alle Blicke in Frank-reich sind auf die englische Eonstitution gerichtet; wir wollennicht freier seyn, aber wir werden uns nie entschließen, esweniger zu seyn.

„Die Repräsentanten des französischen Volkes arbeitenan seinem gesellschaftlichen Vertrag. Die Gewalten werdengetrennt, aber nicht getheilt werden,x

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