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Nach dieser förmlichen Erklärung, daß man in Hagenaunicht unterhandeln werde, kündigten unsere Bevollmächtigtendie Absicht an, unverzüglich wieder nach Hause zu reisen.Allein man suchte ihre Abreise auf jede mögliche Art zuverzögern, und sie kamen erst am S. Zuli in Paris an.Bereits war die Kapitulation, die uns den Feinden überlie-ferte, unterzeichnet; bereits wandten sich unsere Vertheidi-ger gegen die Loire: Alles war zu Ende !
Dieß war das Ergebniß dieser Conferenzen, von denenFrankreich seine Rettung erwartete. Man disputirte, aberbeschloß Nichts; Vernunft und Patriotismus suchten um-sonst die Unredlichkeit zu bekämpfen! Die Kommissäre derverbündeten Mächte gaben immer die positivesten Versiche-rungen, daß die Souveräne sich nicht im Mindesten in dieinnern Regierungsangelegenheiten Frankreichs mischen woll-ten, und Herr von Pontscoulant sagte nach seiner Rück-kehr öffentlich: „daß alle Mächte und besonders der KaiserAlexander die günstigsten Gesinnungen gezeigt hätten;"und dennoch reichten einige Tage nachher, als Kastlereaghdie provisorische Regierung aufforderte, Ludwig xvm. dieThore von Paris zu öffnen, Herr Pozzo di Borgs unddie Minister der beiden andern Mächte eine Note ein, lautwelcher „sämmtliche Souveräne sich dahin verständigt hatten,Ludwig xvm. wieder auf den Thron Frankreichs zu setzen."