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während das Nationaleigenthum, die Unabhängigkeit, bedrohtist, rettet man die Nationen nicht vom fremden Joche.Saragossa ist zerstört worden, aber es hat sich aus seinenRuinen schöner wieder erhoben und ein unsterbliches Bei-spiel gegeben, während Paris zweimal von den Füßen desFeindes besudelt worden ist und Frankreich zweimal seineEhre und seine Freiheit gekostet hat.
Dieselben Gründe der Erhaltung des Eigenthums konntenkeinen Einfluß auf die Soldaten haben, aber sie hatten einengroßen auf gewisse Generale, die von geraubten Gütern über-laden, oder durch das Gold, das Napoleon an sie verschwen-det, entsittlicht, das Vaterland in ihren Pallästen und in ihrenLandgütern sahen. An ihrer Spitze stand Davoust, bereit,Alles zu opfern, um seine Güter und seine Würden zu er-halten. In den lezten Tagen des Juni wurden ihm vonSeite Ludwigs xvm. einige Anträge gemacht. Der ent-thronte Monarch fragte den alten Marschall des Kaiser-reichs, den wirklichen Minister der provisorischen Regierung:„Hätten Sie mir nicht einige Vorschläge zu machen?" Eshandelte sich davon, .sein Vaterland zu verrathen! Davoustwendete sich an Foucho, der das Resultat eines ohne Zweifelvon ihm angerathenen Schrittes erwartete. Dieses Resultatwar ein Vorschlag in 13 Artikeln, den Davoust der An-nahme Ludwigs xvm. unterwarf. Die Fortführung dieserUnterhandlung erforderte Feinheit, Takt und Geist: derbisher dazu gebrauchte Agent fühlte seine Unzulänglichkeit.Zufrieden, das Verbrechen begonnen zu haben, begnügte ersich mit diesem Ruhme und empfahl selbst als directcn Agen-ten Herrn von Vitrolles dem Marschall Davoust, dersich entschloß, eine gehässige Initiative zu ergreifen, indemer am 27. Juni dem Herzog von Otranto, Präsidenten verRegierungscommiffion, schrieb: „ES ist keine Zeit zu verlie-ren; wir müssen Ludwig xvm. proelamiren, wir müssenihn bitten, seinen Einzug in die Hauptstadt ohne die fremdenTruppen zu halten, die nie einen Fuß nach Paris setzen