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den Haufen geworfen und vernichtet wurden: es wäre umdiese ganze Armee geschehen gewesen, wenn man ihn unter-stüzt hätte!
Dieser Erfolg, dieser Gegenbefehl entflammten die Ge-müther, und man stand im Begriff, einen Entschluß zu fas-sen, der, durch die Umstände gerechtfertigt, das Vaterlandvielleicht gerettet hätte. Man hatte die Augen auf Ban-damme geworfen, indem man wegen seiner Stentorsstimme,seiner martialischen Gestalt, seines entschiedenen Ganges dieSeele des kühnen Ajax suchte; allein Ajax hatte heute beiMouche zu Mittag gespeist, und einige Augenblicke reichtenhin, ihn umzuwandeln. „Zch war im Kriegsrath, und ichbillige seinen Beschluß," sagte er zu Denen, die ihn zu ihremAnführer ausrufen wollten. Von diesem Tag an zeigte ersich den Truppen, deren Muth seine Gegenwart erhob, nichtmehr; und da man ihm Liebe zum Gold zuschrieb, verbrei-teten seine zahlreichen Feinde, seine zahlreichen Neider, erhätte sich erkaufen lassen. Die lebhaften Verfolgungen, denener mehrere Jahre lang ausgcsezt war, sprechen ihn von jedemVerbrechen frei: er wurde nur hintergangen oder vielleichtdurch die Ueberzeugung, die er gewann, daß die Parthei dcSVerrath- zu stark sey, um sie niederdrücken zu können, zumStillschweigen vcrurtheilt.
Die Rolle des MarschallS Davoust wurde mit jedemAugenblicke schwieriger. Auf der einen Seite versprach erden Militärs, deren edler Feuereifer sich nicht mehr inSchranken halten ließ, den Kampf, auf der andern schrieb erdem Herzog von Wellington: „Zch stelle an Eure Herr-lichkeit die förmliche Bitte, unverzüglich alle Feindseligkeiteneinzustellen, und daß man sich in Erwartung der Entschei-dung des Congresses mit einem Waffenstillstände beschäftige."Er empfing in seinem Hauptquartier die Repräsentanten deSVolks, die, voll von der Erinnerung an die ersten Tage derRevolution, den heiligen Namen des Vaterlandes diesendraven Soldaten nannten, die so würdig waren, für dasselbe