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Wenn wir unS einen Augenblick bei unsrer Stellung am1. Juli vor Paris aufhalten, so wird man ohne Zweifelseufzen, daß man sich mit so vielen Mitteln, einen ruhmvollenWiderstand entgegenzusetzen, so feig unterworfen hat; aberman wird nicht umhin können, die Kühnheit und den Geistder Jntrike an Demjenigen anzuerkennen, der so viele Mittellähmte. Die erste Restauration war nur ein Spiel: Tal-leyrand hatte blos den Kaiser Alerander zu betrügenund zu veranstalten gebraucht, daß Lakaien und einige alteWeiber mit weißen Schnupftüchern aus den Fenstern wehten.Fouchs mußte Napoleon einschüchtern, die Repräsentanten,das Heer, die Hauptstadt blenden, und in jedem Augenblickkonnte ein Lieutenant mit 25 Grenadieren den Faden seinerJntriken abschneiden! Und dennoch bewohnte auch Fouchsdas Land der Verbannung: der Aechtcr folgte den Geächte-ten; der Verrath brachte dem Verräther Unglück, und, Bru-tus parodirend, rief er vielleicht in seinen lezten Augenblickenaus: Sollte das Verbrechen nur ein leerer Wahn seyn?
Trotz der Befehle des Marfchalls Davon st kam es zueinigen Vorpostengefechten; man schlug sich in Nanterre, inSevres, in Neuilly und in Chrosy, und am 3. Juli wurdevon Herrn Bignon, dem Minister der auswärtigen Ange-legenheiten, von Guilleminot, Chef deS Generalstabs, undvon Herrn von Bondy, Präfekten des Seincdepartements,jene schmachvolle Kapitulation unterzeichnet, die Paris undFrankreich dem Joch der Preußen und Engländer über--lieferte. In Gemäßheit der Artikel 2 und 3 mußte daS fran-zösische Heer in drei Tagen die Hauptstadt räumen und inacht Tagen sich hinter die Loire begeben; es durfte sein ganzesMaterial, Feldartillerie, Kanonen, Pferde u. s. w. mitnehmen.Wir müssen die folgenden Artikel wörtlich anführen:
Artikel 11. Die öffentlichen Besitzungen, mit Ausnahmesolcher, die auf den Krieg Bezug haben, sey es nun, daß sieder Regierung angehören, oder, daß sie von der Municipal«
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