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Achtung, welche sie in ihren Manifesten so bestimmt ausge-sprochen haben.
„Sie erklärt, daß die französische Regierung, Wer auchihr Oberhaupt seyn möge, die gesetzmäßig ausgesprochenenWünsche der Nation um sich berufen und in Verbindung mitden andern Regierungen dahin arbeiten müsse, ein gemein-schaftliches Band und die Bürgschaft des Friedens zwischenFrankreich und Europa zu werden.
„Sie erklärt, daß ein Monarch keine wahre Bürgschaftbieten kann, wenn er nicht schwört, eine von der National-repräsentation berathene und von dem Volk angenommeneVerfassung zu beobachten. Somit würde jede Regierung, diekeinen andern Rechtstitel hätte, als die Beistimmung undden Willen einer Parthei, oder die gewaltsam aufgedrungenwürde, jede Regierung, die die Nationalfarben nicht annähmeund nicht Folgendes garantirte:,
„Die Freiheit der Bürger, die Gleichheit der bürgerlichenund politischen Rechte, die Freiheit der Presse, die Freiheitder Religionsübungen, das Repräsentativsystem, die freieBewilligung der Aushebung der Mannschaft und der Steuer-auflagen, die Unwiderruflichkeit der Verkäufe der National-güter aller Art, die Verantwortlichkeit der Minister, dieAbschaffung der Zeheaten, des alten und des neuen Erbadelsund der Feudalität, die Abschaffung aller Beschlagnahmeder Güter, die gänzliche Vergessenheit der bis auf diesenAugenblick ausgesprochenen politischen Meinungen und Stimm-gebungen, die Institution der Ehrenlegion, die den Offizierenund Soldaten gebührenden Belohnungen, die ihren Wittwenund Kindern gebührenden Unterstützungen, die Institutionder Jury, die Unabschbarkeit der Richter, die Bezahlung derStaatsschuld:
„Jede solche Regierung würde nur eine ephemere Existenzhaben und die Ruhe Europa's nicht sichern.
„Im Fall, daß -ie in dieser Erklärung ausgesprochenenGrundlagen mißkannt und verlezt werden könnten, erfüllen