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Tribüne und sprach folgende Worte, die in der spätesten Zu-kunft nachklingen müssen:
„Was so eben geschehen ist, habt ihr Alle vorausgesehen;mit welcher Schnelligkeit auch die Ereignisse auf einandergefolgt sind, sie haben euch nicht erschreckt, und bereits hateure auf tiefes Pflichtgefühl gegründete Erklärung dem ganzenFrankreich gesagt, daß ihr im Stande seyd, eure glorreichenAbsichten zu erfüllen... Mögen unter uns weder Klagen,noch Acclamationen laut werden, vergessen wir alles per-sönliche Interesse, vollenden wir unser Tagewerk, indem wirunsre Berathungen fortsetzen .... Entweder werden uns dieverbündeten Heere erlauben, unsre gewöhnlichen Sitzungenfortzusetzen, oder wird Gewalt uns au- diesem Heiligthumereißen. Wenn wir frei bleiben sollen, so wollen wir unSkeine Unentschlossenheit vorzuwerfen haben; wenn wir unsunter das Gesetz der Gewalt beugen müssen, so wollen wirAndern die ganze Gehässigkeit einer solchen Verletzung lassen,und die Schmach, die Stimme der Unabhängigkeit ersticktzu haben, möge ganz auf Diejenigen fallen, die es wagen,sich zu einem so elenden Geschäfte herzugeben; ihr habtbereits protestirt, ihr werdet ferner gegen jeden Eingriff inunsre Rechte und die Rechte unsrer Eonstitutionen protestiren.Was anders bleibt denn übrig, als mit jenem Redner, dessenStimme noch in ganz Europa wiederhallt, auszurufen: Wirsind hier durch den Willen des Volks, nur die Gewalt derWajonnete kann uns bewegen, hinauszugehen."
Dieser Vorschlag wurde einstimmig angenommen. Reg-naud de Saint-Zean-d'Angely machte einen andern,daß man die Nationalgarde ihres Eides entbinde und sieersuche, der bewaffneten Macht, die sich einstellen würde,keinen Widerstand entgegenzusetzen. „Ihr allein," sagte derRedner mit feierlichem Tone, „müßt ihr entgegengehen; ihrallein müßt den Feinden unsrer Unabhängigkeit Widerstand
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