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Die Augenblicke wurden indeß immer dringender, undder Kaiser schickte noch, schon ganz zur Abreise gerüstet, denGeneral Becker selbst an die provisorische Regierung ab,mit dem Anerbieten, sich als bloßer Bürger an die Spitzeder Truppen zu stellen. Er versprach, Elücher'n zurückzu-schlagen und gleich daraus seine Reise fortzusetzen. Auf dieabschlägige Antwort der provisorischen Regierung verlassenwir Malmaison; der Kaiser und ein Theil seines Gefolgsnehmen den Weg nach Rochefort über Tours. Ich, meinSohn, die Herren von Monlholon, Planat, Rosigny,so wie noch zwei oder drei andere zum Gefolge gehörendeWagen, nehmen den Weg über Orleans.
Wir kommen am Zysten Morgens in Orleans und umMitternacht zu Ehatellcraut an.
Samstag, den 1.,'Sonntag, den 2. Juli.
Unsere Reise von Orleans nach Farnac.
Wir fahren am 1. Juli um vier Uhr Abends durchLimoges.
Wir speisen am 2ten zu Rochcfaucault und kommen umsieben Uhr zu Farnac an, wo wir übernachten; wozu wirdurch den bösen Willen des Pestmeisters genöthigt werden.
Regierungscommission die unverweilte Ausführung des-selben für das künftige Schicksal Seiner Majestät undseiner Familie für unabweitlich hält.
„Ich habe die Ehre u. s. w."
IVL. Dieser Brief blieb ohne Unterschrift, indem derPrinz von Eckmühl im Augenblick der Ausfertigung des-selben zu seinem Secretär gesagt hatte: „Ach werde die-sen Brief niemals unterzeichnen, unkerzeichnen Sie hier.Dieß wird hinreichend seyn." Allein der Leztere fühltesich gleichfalls nicht in der Lage, Dieß zu thun. Obdieser Brief nun abgeschickt wurde oder nicht, bin ichaußer Stand anzugeben.