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während meiner Auswanderung in England, ohne irgendEtwas in der Welt zu besitzen, geweigert, nach Indien zureisen, um dort ein sicheres Glück zu suchen, weil, so sagteich mir, dieß zu entfernt war, und ich mich für zu alt hielt.Zezt, zwanzig Jahre älter, war ich im Begriff, meine Fa-milie, meine Freunde, mein Vermögen, meine süßesten Ge-nüsse zu verlassen, um mich 2vvo Meilen weit aus freiemWillen auf einen Felsen mitten im Ocean für Nichts zuverbannen. Doch nein, ich irre mich! das Gefühl, das michdorthin führte, hatte höhern Werth, als Reichthümer, dieich damals aufzusuchen mich weigerte: ich folgte Demjenigen,ich geleitete den Mann, welcher die Welt beherrscht hatund die Nachwelt mit seinem Namen erfüllen wird.
Der Kaiser erschien wie gewöhnlich auf dem Verdeck.Ich sah ihn einige Zeit in seinem Zimmer, ohne ihm Das,was ich gehört hatte, mitzutheilen: ich wollte sein Trösterseyn und nicht zu seiner Oual beitxagen. Indessen warenalle jene Gerüchte bis zu ihm gedrungen; aber er war sovon freien Stücken und so vertrauensvoll an Bord desBellerophon gekommen; er hatte sich dahin durch die Eng-länder selbst angezogen gefunden; er betrachtete so sehr seinenBrief an den Prinzen Regenten, den er dem Capitän Mait-land zuvor mitgetheilt hatte, als stillschweigende Bedingun-gen; endlich war sein ganzes Verfahren in der Sache sogroßherzig gewesen, daß er mit Unwillen alle Besorgnisse,die man ihm einflößen wollte, verwarf und nicht gestattete,daß wir uns Zweifeln überließen.
Donnerstag, den 27. — Freitag, den 28. Juli.
Admiral Keith. — Stimmung der Engländer auf der Rhede vonPlymouth bei dem Anblick des Kaisers.
Es würde schwer seyn, unsere Besorgnisse und unsereQualen zu schildern: die Meisten unter uns lebten kaum noch;der geringfügigste Umstand vom Lande her, die gewöhnlichsteAeußerung irgend eines Menschen am Bord, ein noch so