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gewesen war, ob ich ihm nach St. Helena folgen wollte; ichhabe mit der größten Offenheit geantwortet: meine Empfin-dungen machten mir Dieß leicht. Ich sagte ihm: daß ich beider Abreise von Paris, um ihm zu folgen, alle Wechselfällemit gleichen Füßen übersprungen hätte, daher enthielte dervon St. Helena durchaus keine Ausnahme; daß wir aber ingroßer Anzahl um ihn wären, und daß man ihm nur erlau-ben würde, drei von uns mitzunehmen; daß viele Personenmir ein Verbrechen daraus machten, meine Familie zu ver-lassen; daß ich daher der Leztern und meinem eigenen Gewis-sen gegenüber nöthig hätte zu wissen, daß ich ihm nützlichund angenehm wäre; daß ich mit einem Wort das Bedürf-niß fühlte, von ihm gewählt zu werden; daß übrigens dieseBemerkung durchaus keinen Rückhalt enthielte, indem ich ihmfür alle Zukunft mein Leben zu unbeschränkter Verfügungüberlassen hätte.
Während dieses Gesprächs stürzte Madame Bertrand,unaufgefordert, unangemeldet, auf einmal in das Zimmer desKaisers: sie war ganz außer sich; sie rief aus, er möchte nichtnach St. Helena gehen, er möchte ihren Gatten nicht mit-nehmen. Auf das Erstaunen, den Blick und die ruhige Ant-wort des Kaisers verließ sie das Zimmer wieder eben soeilig, als sie eingetreten war. Als der Kaiser, noch immererstaunt, zu mir sagte: „Verstehen Sie, was Dieß heißen soll?ist sie nicht wie wahnsinnig!" vernahmen wir ein großesGeschrei und hörten ein allgemeines Hineilen der Schiffs-mannschaft gegen das Hintertheil des Schiffs. Der Kaiserbefahl mir zu läuten, um mich nach der Ursache zu erkundi-gen; es war Madame Bertrand, die, nachdem sie denKaiser verlassen, sich in's Meer hatte stürzen wollen, unddie man mit der größten Anstrengung zurückhielt. Manurtheile aus dieser Scene über AlleS, was um uns hervorging.