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Seite dem Kaiser gegenüber war von dem Schiffscomman-danten angefangen, durch den Großmarschall, den General,den Obersten des 53sten Regiments, mich und den BaronGourgaud beseht. Der Admiral bat täglich einen oder zweiOffiziere zu Tische, die zwischen uns eingeschoben wurden.Ich war beinahe dem Kaiser gegenüber. Die Musik deS53 sten Regiments, die seit Kurzem mit Neulingen ausge-stattet worden war, übte sich während des Mittagessens aufunsere Kosten. Wir hatten zwei Gänge, aber es fehlte anVerrathen; überdieß war unser Geschmack von dem unsererGastherrn sehr verschieden! Sie thaten allerdings Alles, wassie konnten; dennoch konnte es nicht nach unserem Geschmackseyn. Ich erhielt mit meinem Sohne meine Wohnung amSteuerbord, quer vom großen Mäste in einer kleinen mitLeinwand zurecht gemachten Kammer, worin eine Kanone war.
Wir segelten, so gut es der Wind gestattete, aus demCanal längs der Küste von England, wohin man in jedenHafen zur Gewinnung von Vorräthen und zur weiteren Be-friedigung der Bedürfnisse des Schiffs Boote abschickte.Wir erhielten Vieles von Plymouth, von wo aus mehrereSchiffe zu uns stießen; der gleiche Fall war auch mit Falmouth.
Donnerstag, den lv. August,
Wir verlieren das Land aus dem Gesichte. — Betrachtungen u. s. w— Vertheidigungsrede gegen die englischen Minister.
Am loten waren wir ganz außer dem Eanal und ver-loren das Land aus dem Gesichte. Nun begann unser neuesGeschick über uns hereinzubrechen! Dieser Augenblick durch-bohrte noch einmal den Grund meines Herzens; gewisseBilder übten dort ihre ganze Herrschaft aus; ich fühlte einebittere Genugthuung dabei, mich mit meinen eigenen Händenzu verwunden. „O ihr, die ich liebte! die ihr mir daS Lebenversüßtet! meine wahren Freunde, meine theuersten Geliebten,ich habe mich euer würdig gezeigt! Seyd auch ihr meinerwürdig, vergeßt mich niemals!"