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verschieden; auf einmal stellte sich das Unglück ein; ich habeden Bogen nicht abspannen können, und Frankreich wurdedadurch der liberalen Institutionen, die ich ihm bestimmthatte, beraubt. Es beurtheilt mich mit Nachsicht, es nimmtmeine Absichten mit in Rechnung, es liebt meinen Namen,meine Siege; ahmt es nach, bleibt den Meinungen treu, diewir vertheidigt, dem Ruhme, den wir erworben haben; Alles,was außer diesem Gebiete liegt, kann nur Schande und Ver-wirrung dringen."
Ein Befehl des Gouverneurs weist uns an, mit denDoktoren Short und Mitchell eine Consultation zu halten.
Sie begeben sich in mein Zimmer; ich schildere ihnen dieSymptome der Krankheit; sie sind aber nicht damit zufriedenund wollen^sich mit eigenen Augen von dem Zustande Na-poleons überzeugen; jeder solcher Versuch ist aber unnütz,und ich benachrichtige sie davon; sie schließen sich der Ansichtdes Doktors Arnott an, der ein Abführungsmittel aus zehnGranen Calomel vorschlägt. Ich widersetze mich dieser Vor-schrift; der Patient ist zu schwach, Dieß heißt ihn vergeben-angreifen; ich stehe aber allein, sie sind zu Drei, und die Zahlsiegt.
6 Uhr N- M. — Man gibt die 16 Gran Ealomel.
7 Uhr N. M. — Der Kaiser nimmt einige Löffel vollmit Zucker versüßten weißen Wein, die er aber nicht ohneWasser verschlucken kann. — Häufige Unterbrechung derRuhe. — Der Schluchzer beginnt von Neuem mit Heftigkeit.
16 Uhr N. M. — Die 16 Grane Calomel haben nochkeine Wirkung hervorgebracht, und man überlegt, ob mannicht eine neue Dosis geben soll. Ich halte nun aber keinMaß mehr und setze mich förmlich gegen diesen Entschluß.
11'/- Uhr N. M- — Reichliche Ausleerung von, derConsistenz und der Farbe nach, pechartigen Stoffen. — Völ-liges Zusammensinken. — Bangigkeit. — Sehr schwererAthem. — Kalte Schweiße. — Kälte der äußern Ertremie-täten. — Jntermittirender, kaum fühlbarer Puls. — Kollern