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ganz vortrefflich. Bald schlug ich einen andern vor,um die Älpen-Armeemit der von Italien unter den MauernYonConi zu vereinigen, was uns Piemont eingetragen unduns ohne grofse Mühe an den Po geführt haben würde.Man konnte sich aber mit dem Generalstab der Alpen-Armee nicht verständigen, weil man beyde Armeen ineine einzige unter einem General hätte verschmelzenmüssen, und Jeder auf seine Stelle hält. Ueberdiefswäre auch noch die Genehmigung des Wohlfahrts-Aus-schusses dazu erforderlich gewesen , der den Krieg vonParis aus leiten wollte, wie der Hof-Kriegsrath vonWien aus.
» Ich entschädigte mich dafür, indem ich die Armeevon Italien bis Savona und bis vor dicThore von Cevavorschob; Genua, durch die Verbündeten bedroht,wurde hiedurch frey. Der Winter und gemessene Be-fehle geboten uns Stillstehen.
Während wir in den Alpen unnütz die Zeit ver-loren , überschwemmten dreymalhunderttausend Fran-zosen Belgien nnd die Pfalz, schlugen die Alliirten beyTurcoing, Fleurus, Kaiserslautern, anderöurte, ander Roer, jagten die Engländer, Holländer, Oestrei-cher und Preufsen über den Rhein , zogen siegreich inBrüssel, Antwerpen und Mastricht ein, giengen aufdem Eise über die Waal und Maas, und hielten in Am-sterdam , Kölln und Koblenz Triumpheinzüge. Zweyandere Armeen unter Dugommier , Perignon und Mon-cev eroberten Katalonien und Bisjcava, nachdem siebey Figueres und St. Martial zwey glänzende Siegeerfochten hatten; weitere hunderttausend Mann unter-warfen, wiewohl mit Mühe, die Royalisten der Bre-tagne und Vendee.
So glücklich Frankreich zu Land ist, so unglück-lich ist es zur See; durch Hungersnoth in Trostlosig-,