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Erster Band.
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Vaubois, die am westlichen Ufer des Garda-See’s vonSalo her debouchirte, an sie anschliefsen. Es konntenicht fehlen, dafs Davidovichs Korps , das 'zur Be-schützung Tyrol’s allein zurückgelassen und in meh-rere Detachements zersplittert war, jener Macht erlag.Den 4. September wurde Wukassovich, der die feind-liche Vorhut befehligte, aus dem Lager von Mori ver-trieben, welches Vaubois zu umgehen drohte und Mas-sena in der Fronte angriff; er zog sich auf Roveredo,von da auf Caliano zurück, wo er sich an die Haupt-macht anschlofs. Aber auch Davidovich, von doppeltüberlegenen Streitkräften bestürmt, konnte sich indieser Stellung vor Caliano nicht behaupten; meinetapfern Soldaten brachen durch diese furchtbareSchlucht. Entmuthigt und in Unordnung flieht derFeind, wie er sieht, dafs kein Hindernifs unsern Flugaufzuhalten im Stande ist. Wir nahmen ihm zwanzigKanonen und zweytausend Gefangene ab. Den andernTag zogen wir in Trient ein. Davidovich hatte seineUeberreste hinter dem Lavis gesammelt; mir lag dar-an, ihn nicht in der Nachbarschaft von Ti-ient zu dul-den ; ich befahl Vaubois, ihn anzugreifen. Vergeblichversuchten die Oestreicher den Uebergang über denLavis zu vertheldigen; sie wurden nach Salurn undNeumarkt zurüekgeworfen.

Im Verlaufe dieses siegreichen Marsches hatte ichWurmser’s Bewegung gegen die Brenta erfahren»Weit entfernt, dadurch eingeschüchtert zu werden,wurde mir diese Nachricht, wie man leicht begreifenkann, ein um so sichereres Unterpfand für den Sieg.Eine in zwey Theile getrennte Armee, de-ren Centrum ich abschneide, deren rechtenFlügel ich über den Ha.ufen werfe, und de«