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ren getrenntste Ii enden linken ich umgehe!!Was konnte ich Besseres wünschen?
Trient’s Besetzung war um so wichtiger für uns,als sie uns den Eingang ins Brenta-Thal eröfihete,und Wurmser’s Rücken uns hlofsstellte. Ich hütetemich, eine so schöne Gelegenheit entwischen zu las-sen. Statt mich nach Innsbruck zu wagen, um Mo-reau’s rechtem Flügel, von dem ich "keine Nachrichtenhatte, nachzulaufen, mufste ich zu gleicher Zeit mirdie fehlerhafte Bewegung des Feindes zu Nutze ma-chen, und ihm nicht die Mufse lassen, meine vor Man-tua gebliebenen Truppen aufzureiben. Schon am 6.liefs ich Massena und Augereau über Levico ins Bren-ta-Thal rücken, um meine Bewegung zu maskiren, undum Davidovielt im Zaume zu halten; Vaubois liefs icham Lavis. Den 7. Morgens stiefs Augereau’s Vorhutbey Primolano auf ein feindliches Detachement vondrey Bataillons, welche den Durchgang durch die Eng-pässe der Brenta versperrten. Nach einem ziemlichlebhaften Gefechte wurde dieses Detachement, nachdemes aus Primolano und aus dem Bergschlofse Covolo ver-trieben war, durch ein Dragoner - Regiment übereilt,und ihm der Pafs versperrt. Von den Unsrigen um-ringt, mufste es sich ergehen: wir rückten bis Cismo-na vor.
Wurmser hatte bereits Bassano erreicht, allein wieer sah, dafs, statt für meine eigenen Kommunikatio-nen zu zittern, ich auf die seinigen losgieng, verstander weder geschickt vor- noch rückwärts zu gehen.Von allen Wegen, die er einschlagen konnte, wählteer den schlimmsten; er blieb nämlich zu Bassano ste-hen, um den Erfolg abzuwarten. Seine Armee stelltesich auf den Höhen vorwärts der Sfadt auf, die Vorhutzu Solagna und Campo-Lungo. Den ß. Morgens 7 Uhr