Band 
Erster Band.
Seite
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nennbaren Schwierigkeiten, die sich aus dem Mangelau Fahrzeugen ergehen, über die Etsch gesezt. Erfandsich demnach in der Lage, den Oestreichern die Slrafsevon Nogara abschneiden zu können. Den 11. Morgenssetzte sieh zu diesem Zwecke seine Vorhut in Bewe-gung; allein durch den Betrug eines Wegweiserswurde sie, statt gerade nach Sanguinetlo zu gelangen,wo sie def Spitze der feindlichen Kolonne viel siche-rer zuvorkommen konnte , nach Cerea geführt. Dortfand sie VVurmsers Vorhut, welcher sich gleichfallsden ii. in Marsch gesetzt, zuvor aber eine Besatzungvon eintausend siebenhundert Mann in Legnago zu-rückgelassen hatte. Die Oestreicher waren die Mehr-zahl ; unsere Truppen wurden mit Verlust zurückge-lrieben, und VVnrmser’s Kolonne zog ohne Hiudernifsnach Nogara.

Ich gieng leicht über diesen Unfall weg, der inder Lage der Dinge auch wirklich nichts veränderte.Wurmser war deswegen nicht weniger von allen Seitenumringt. Ich wufste, dafs Saliuguet zu Castellaro war;er hatte die bestimmtesten Befehle, die Brücken überdie Molinella abzubrechen, und sich dieses Hindernis-ses zur Aufhaltung des Feindes zu bedienen. Unglück-licher Weise vergafs er die Brücke von Villa-Impenta ;Wurmser, der erfuhr, dafs sie unversehrt sey, benütztesie eiligst, um dem gewissen Verderben, das ihn er-wartete, zu entgehen, und warf sich nach Mantua.Nie habe ich Sahuguet einen so schweren Fehler ver-ziehen, der mich einer der herrlichsten Früchte desSieges vor Bassano beraubte. Die Besatzung von Le-gnago, auf dem linken Etsch-Ufer durch die DivisionAugereau, und auf dem rechten durch eine Brigade vonMassena’s Division blokirt, kapitulirte am ia.

Wurmser hatte sich geschmeichelt, an der Spitze