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Handstreich, gesichert war. Der Raum, den er ein-nahm, und der solchergestalt auf drey Seiten einge-schlossen war, liefs ihm keinen andern Ausgang, alsden durch den Engweg von Villa-Nova übrig. Wennich über Ronco mich diesem Ausgange näherte, zwangich den feind, sich mit verkehrter Front zu schlagen,um sich einen Durchgang zu öffnen; dann mui'steich meine der Zahl nach schwächere Armee in einsumpfiges Terrain führen, wo man sich nur auf dreyDä mraen schlagen konnte, wodurch ich mich ganz inden Vortheil der Defensive setzte, der durch die in-dividuelle Ueberlegenheit meiner Soldaten noch geho-ben wurde.
Ich hatte den General Kilmaine mit zweytausendMann von der Blokirung Mantua’s zu mir berufen;diesem Detachement vertraute ich die Vertheidigungvon Verona an, wo wir uns um so unerläfslicher be-haupten mufsten , als, wenn wir Alvinzi den Durch-gang durch das Etsch-Thal nicht versperrten, er Da-vidovich hätte die Hand reichen können. Mit denDivisionen Massena und Augereau und der Reserve-Reiterey, in Allem ungefähr zwanzigtausend Mann,hrach ich den 14. von Verona auf und begab michnach Pionco, wo ich eine Brücke über die Etsch schla-gen liefs. Man wollte behaupten, ich hätte besserdaran gethan, bey Albaredo überzugehen, um denAlpon,, dessen Sümpfe und das Defilee von Arcole zuvermeiden.
Wahr ist es, ich hätte dadurch Villa-Nova leich-ter erreicht; allein ich war nicht stark genug, ummich blindlings auf die einzige Strafse Alvinzi’s wer-fen zu können; sie mufste bedroht werden, ohne dafsich den Stützpunkt der Etsch verliefs, uild so, dafsich mich schnellmöglichst Verona und der Division