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Erster Band.
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Vaubois nähern konnte. Die Bewegung über Albaredowar zu weitläuftig, u*n diesen dreyfachen Zweck er-füllen zu können, und dann war es auch -siel zu ge-fährlich, sich bey Villa-Nova am Alpon in Schlacht-Ordnung, mit verkehrter Front gegen Verona, aufzu-s teilen.

Wie dem auch sey, den 15. November giengeuwir bey Ronco über die Etsch. Der Raum , der sievöm Alpon trennt, war gänzlich überschwemmtnurauf drey Dämmen konnte man darüber gelangen. Aufdem links, der der Etsch entlang bis Porcil führt.,rückte Massena vor. Augereau schlug den mittlerenein, der bis zur Brücke von Arcole über den Alpon,führt. Eine Brigade Kroaten, in Plänkler für dielinke Flanke aufgelöst, vertheidigte die Brücke. MitErfolg benützten diese Truppen die Vortheile desTerrain’s, und schlugen Augereau’s Angriffe ab. DieserUmstand, den ich nicht voraussehen konnte, wäre unsbeynahe höchst verderblich geworden : der Widerstandder Kroaten verschaffte Alvinzi Zeit, zu ihrer Unter-stützung herbeyzueilen. Für seinen Piücken besorgt,schickte er Provera mit 6 Bataillons Massena nachPorcil entgegen, und machte mit dem Gros seiner Ar-mee eine rückgängige Bewegung nach St. Bonifacio.

Das unvorhergesehene Hindernifs, das die Ver-theidigung vor Arcole herbey führte, hielt mich nichtab, meinen Vorsatz zu verfolgen. Konnte ich auchnicht auf dem linken Alpon-Ufer nach Villa-Nova ge-langen , so konnte ich doch über Porcil desto unmit-telbarer gegen Alvinzi’s Rückzugs-Linie agiren ; alleinvom Dorf und dem Defilee von Arcole mufste ich Mei-ster seyn, um meinen rechten Flügel zu sichern undnicht selbst in diesem Sacke gefangen zu werden. Ichmachte daher neue Anstrengungen, die Brücke zu er-Napoleon's Leben. Mer Band. ' IO