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Zwölfpfündern empfangen konnte. Leicht war voraus-zuseheu, dai's der geringste Umstand, der sie an ei-nem ganz vollkommen zusanimenstimmenden Angriffehindern würde, uns den Sieg verschaffen mufste.
Als meine Befehle mitten in der Nacht an Joubertgelangten, war er schon in vollem Rückznge begriffen*Augenblicklich kehrte er in die Stellung von Rivolizurück, welche die Feinde zum gröbsten Glücke ausMangel an Zeit noch nicht hatten besetzen können*Nach Mitternacht traf ich mit ihm daselbst zusammen jes war eine schöne Mondnacht, und die Feuer, welchedes Monte-Baldo weifse Gipfel beleuchteten, liefsenuns die fünf feindlichen Lager erkennen. Den 14. Mor-gens machte ich meine Dispositionen: das Gros derDivision Joubert marschirte über Caprino, San-Gio-*vanni und San-Marco gegen das Centrum der Oestrei-cher, während eine in die Verschanzungen hinter Oste-lia gelegte Halbbrigade meinen rechten Flügel deckteund Qnasdanovich aufhallen sollte. Massena, der ra-schen Schrittes vorrückte, erhielt 1 zu gleicher Zeit Be-fehl, eine Halbbrigade zu detachiren , um Lusignanaufzuhalten* Es entspann sich ein lebhaftes Gefecht:Joubert war nicht der Stärkere ; sein überreichter lin-ker Flügel wich* Als der rechte, von General Vialbefehligt, diese Bewegung sah, gieng er gleichfallszurück 5 allein im Centrum behauptete sich das vier-zehnte Linien - Regiment auf’s rühmlichste, und ver-schaffte anir Zeit, die Sachen wieder gut zu machen*Ich eilte auf den linken Flügel, und wies Massena’s Ko-lonne , die eben eingetroffen war, zu seiner Unter-stützung an. Der Feind wurde zurückgetrieben, undunser linker Flügel stellte sich auf den Höhen von Ti'om-balora wieder her.
Napnf.emi s Lehen. 1 ter Band.
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