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Erster Band.
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einer Parthey Nutzen brachte, und, unter dem Deck-mantel des öffentlichen Wohls, eine Menge persönli-cher Feindschaften begünstigte, so mufs man die Schulddavon denen beymessen, die mich täuschten; nicht vonmir hieng es ab, ihm bessere Folgen zu geben.

Das erneute Direktorium erwiefs sich darum nochnicht um viel geschickter und friedliebender, obgleichKarl Delacroix durch Talleyrand im Ministerium derauswärtigen Angelegenheiten ersetzt worden war. Die-ser Veränderung erstes Ergebnifs war das Abbrechender Unterhandlungen von Ryssel, wo Tr&ilhard undBonnier auf Maret und Letourneur gefolgt waren.

ln herrischem Tone schlug man alle von Englandverlangten Abtretungen ab, und kam sogar wieder aufdas zurück, worüber man schon einig geworden war.In der Mitte Septembers reiste Malmesbury wieder ab.So entgieng durch Rewbels und Merlins trotzigen Stolzdie einzige Gelegenheit, die sich dargeboten hatte, umdurch einen vortheilhaften Seefrieden Englands drohen-dem Wachsthume ein Ziel zu setzen,

Wenig nur hatte gefehlt, dafs sich nicht ein Glei-ches zu Passeriano ereignet hätte. Anfänglich führteder ig. Fructidor von Seiten Frankreichs keine andereVeränderung herbey, als dafs Clarke abberufen undmir die Fortsetzung der Unterhandlungen zur alleini-gen Besorgung übertragen wurde. Das Direktoriumbeharrte darauf, den Bundes - Vertrag mit Sardiniennicht zu ratificiren , als ob dadurch seinem Ehrgeizeein Opfer entzogen worden wäre. Eben so wenigwollte es Venedig abtreten, weil es Oestreichs See-macht dadurch zu vergröfsern befürchtete, obschones, in der Hoffnung, Mantua zu erhalten, anfänglichin diese Abtretung gewilligt hatte. Seine Anmafsun.