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matien und Ragusa, wovon es schon Besitz ergriffenhatte, streitig. Das Direhtorium blieb bey solchenDrohungen nicht stehen: es gab die förmliche Erklä-rung ab, sein Ultimatum sey, Oestreich müsse hinterden Isonzo zurück, und wegen seiner Entschädigun-gen sey cs 'an die Säkularisirungen in Deutschland zuverweisen; ein Umstand, der den Bruch unvermeid-lich zu machen schien.
Inmittelst überlegte das Direktorium die Gefahr,mir meine Entlassung zu bewilligen, nachdem ichdurch meine Siege so viel zur Gröfse der Republikund zur Unterzeichnung der Präliminarien beygetra-gen hatte, und hielt es nicht unter seiner Würde, ei-nen Unterhändler an mich abzuschicken, der sich mitmir in Erklärungen einlassen sollte. Zum Kriege ent-schlossen, sah es wohl ein, dafs es noch meines De-gens bedürfe. Alles , was mir so hartnäckig verwei-gert worden war, wurde jetzt zugestanden. Die Ar-mee von Italien wurde mit drey Halbbrigaden undeinem Reiterregiment verstärkt; mehr als achttausendAufgebotene brachten die Cadres meiner Infanterie aufden vollzähligen Stand; auch versprach man mir sechs-zehnhundert Remonten; man legte den Offensiv- undDefensiv-Allianz vertrag mit Piemont den Rathsver-sammlungen zur Ratifikation vor: und um mir nocheinen weitern Beweis seiner Nachgiebigkeit zu geben,gieng das Direktorium so weit, Kellermann abzudan-ken und den Gesandten Cacoult von Neapel zurüekzu-berufen, gegen welche beyde ich einige Unzufrieden-heit bezeugt hatte.
Ich hatte die Wirkung aller dieser Beschlüsseaber nicht abgewartet: durch Bottot’s geheime Sen-dung ermuthigt und überzeugt, die Genehmigung desDirektoriums, auf welches ich von nun an grofsea