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ae’s oder an den Ufern der RTione den Feind wiederanzuhalten erlaubte?
Diese Ergebnisse waren so handgreiflich, dafs,wenn Frankreich,, noch in seinen alten Glanzen, nachder Schweiz als einem Angriffspunkte, je hatte Verlan-gen tragen können, es jetzt wo es sich selbst im Be-sitze der Lombardey und der Fesfplalze am Rheine be-fand , Alles hätte thun sollen , um ihre Neutralität hei-lig zu halten.
Seine gegenwärtige Lage konnte demnach einen so.gehässigen Angriff durchaus nicht veranlassen, den dieimmer sich gleich bleibenden Interessen einer klugenund weiter hinaussehenden Politik vielmehr untersag-ten. Wären die Franzosen in die Schweiz gedrungen,um sie zu erobern und sich für immer dort festzusetzen,so war ein solcher Beweggrund verständlich, und, ohnedafs die Usurpirung dadurch gesetzlich wurde, so hattesie doch einigen Schein für sich. Wie aber durfte manhoffen, dafs Europa je.eine auf solche Art gemachte Er-werbung bestätigen würde? Sonne die Sache aber un-möglich war, welchen Nutzen konnte man sich davonversprechen, dafs man die Ruhe aus diesen Thälernverscheuchte, wo unter Tausenden von Anhängern kaumein paar Feinde in den Patricier-Familien zu finden wa-ren? Welchen Vortheil sollte es bringen , dafs mansich mit ganz Europa überwarf und Rufsland und Pre.us-sen zur Theilnahme an der Koalition herbeyzog, ohneirgend einen andern Zweck dabey zu haben, als in zweyoder drey Kantonen die Demokratie zu verbreiten, undin mehrern andern sie umzustürzen? Oder geschahes, um achtzehntausend Mann Hiilfslruppen nuszuhe-ben, die man durch einfache Erneuung der Kapilula-^tionen viel leichter bekommen haben würde ?