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Erster Band.
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seyn müssen, weil der Feind Alles angreifen kann. DieLinie der Etsch, wie die von Strafsburg und Maynz,wurden blofs Unterabtheilungen derselben seyn, derenVerteidigung und Angriff sich nach dem bestimmenmüfste, was einige Stunden weiter davon vorgienge.Die Schweiz selbst, von Schwaben und Italien flan-kirt, würde überall beschützt seyn müssen, wenn derGang des Krieges die beyden Partheyen an ihre Grän-zen führte. Die, welche sie besetzt hielte, wäre ge-nöthigt, Basel wie Schaffhausen, Rheineck wie denSt. Gotthard, und den Simplon. so gut wie den Mont-Cenis zu decken, ohne darum weniger imposante Streit-kräfte am Rheine und am Po haben zu dürfen. Aufsolche Art würde die auf die Defensive beschränkteMacht mit ihren in zwanzig Korps zerstückelten Ar-meen einem thätigen und unternehmenden Feinde, derdurch Schnelligkeit seiner Bewegungen seine Angriffs-miltel zu vervielfachen verstände, überall Blöfsen ge-ben müssen.

Auch hat der nächste Feldzug wirklich bewiesen,dafs, wenn auch die ausspringenden Punkte bey Schaff-hausen und dem Simplon bey einem einfachen Durch-zuge einige Vortheile gewähren, es doch ein unerhör-ter Fehler von Frankreichs sowohl, als von OestreichsSeite war, die Schweiz als Operationsfeld in einen Feld-zugsplan aufzunehmen. Wäre diese Wahrheit durchdie Ereignisse des Jahres 1799 nicht schon erwiesen,so könnte man noch andere Beweise dafür in meinemVerfahren in den Jahren 1805 und )go9 auffinden. Ichrespektirte jenes Gebiet, das ich vermöge meines Ti-tels als Vermittler und vermöge meiner Allmacht un-bestraft hätte betreten können ; mein eigenes Interessegebot mir, es unberührt zu lassen. So grofsen Werthich auch auf zwey bis drey Debouche’s der Schweiz