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niüsse. Frankreichs Anhänger hatten ihm sogleichden Wunsch bezeugt, die römische Republik herzu-slellcn. Er brachte sie von diesem Vorhaben ab. Vondem Komplott, das am 26. Dezember ausbrechen soll-te, zui'älliger Weise unterrichtet, glaubte er dem hei-ligen Stuhle einen Beweis seiner Aufrichtigkeit da-durch geben zu müssen, dafs er sich gegen den Kar-dinal Staats-Sekretair Doria offen erklärte. Allein dieFürsten der Kirche waren zu sehr gegen uns einge-nommen, um gegen ein solches Verfahren erkenntlichseyn zu können. Man verdoppelte die öffentliche Auf-sicht; strenge Wacht-Befehle wurden gegeben. Trotzdieser Vorkehrungen brach den 2g- in der Nähe desfranzösischen Palastes eine Volks-Bewegung aus. Dergrofse Haufen verletzte die zu dessen Jurisdiction ge-hö rigen Gränzen, indem er aus vollem Halse daheyschrie: Es lebe die römische Republik! Es le-be die französische Republik! Von Gensd’ar-men und päpstlichen Trabanten angegriffen, flüchteteer sich unter die Säulengänge des Palastes , was Nie-mand Ändern konnte. Bis in die Höfe wurde er mitFlintenschüssen verfolgt.
Es war diefs eine Verletzung des Volker-Rechtes.Der junge General Duphot, ein Offizier voll Verdienstund mit einer meiner Schwertern verlobt, stürzte mitbiofsem Degen zur Vertheidigung des geheiligten Asylsheraus und wurde schändlich durch eine Menge Kugelnniedergestreckt. Die Eigenschaft des Beleidigers ver-gröfsert die Schande der Beleidigung. Ein solcherFrevel von Seiten der päpstlichen Sbirren durfte nichtungestraft bleiben. Berthier zog gegen Rom und la-gerte den 10. Februar an der Spitze von zwey Divi-sionen unter den Mauern des Schlosses St. Angelo.Fünf Tage später liefs sich am Fulse des Quirinal’s