Band 
Erster Band.
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ten, tadelten sie den Entschlufs , den ich aus eignerMachtvollkommenheit ergriffen hatte ; sie machten esmir zum Vorwurfe, dafs ich mit Oestreieh Frieden ge-schlossen liabe , statt nach Wien 'zu marschiren, was,•wenn man sie hört , die Revolution von Deutschlandunfehlbar herbeygeführt und Rewbel das Vergnügenverschafft haben würde , auf den Trümmern des hei-ligen Reichs einige demokratische Republiken aufzu-führen. Es war diefs, nach ihnen, das untrüglichsteMittel, den Grundsätzen und dem Uebergewichte Frank-reichs über alle seine Nachbarn den Sieg zu verschaf-fen. Sie berechneten nicht, dafs man ein Kaiserthum,wie Oestreieh, nicht so leicht, als Rom oder Mayland,revolutionire > oder, um mich besser auszudrücken,sie wufsten gar nicht , dafs für ihre Utopien wohlnichts weniger empfänglich war, als die dem WienerKabinete unterworfenen Völker. Ihre geheimen De-klamationen gegen mich waren empörend. Ein Wegmufste eingeschlagen werden; denn alle Tage klopf-ten die entgegengesetztesten Partheyen an meinerThüre an: bald suchten die royalisfischen Agentenmir die Unmöglichkeit eines republikanischen Systemsin Frankreich zu beweisen, und mich zur Herstellungder Monarchie zu bewegen; bald' kamen die heftig-sten Eiferer der Republik, um sich über Verletzungder Freyheit durch das Direktorium zu beschweren,und verlangten von mir, ich solle den Gracchus spie-len. Ich mufste mich also entscheiden, entweder indie Verschwörung gegen das Direktorium zu treten,oder mit ihm gemeinschaftliche Sache zu machen.Das Eine wollte ich jetzt noch nicht, das Anderejetzt nicht mehr thun. Der einzige vernünftigeAusweg war, mich zu entfernen, allein mit Glanzmich zu entfernen. Ich wufsle, dafs man die Auf-