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merksamkeit spannen müsse, um sich im Gesichte zuerhalten, und dafs man defshalb aufserordentlicheDinge unternehmen müsse , weil Einem die MenschenDank dafür wissen, dafs man sie in Erstaunen setzt.
Schon waren mir mehrere vortrefflich abgefafste,anonyme Briefe zugekommen, die mir das Schwierigeder Rolle , die ich in Frankreich zu übernehmen imBegriffe stand, recht lebhaft in’s’ Licht setzen sollten,ln einem derselben wurde mir angerathen, ich sollemir einen Staat in Italien schaffen, wie Dumouriezsich einen in Holland zu errichten im Sinne hatte.Allein hiezu war ich nicht Träumer genug • späterwerde ich auf diesen Vorschlag zurückkommen.
Während der Unterhandlungen von Campo-Formiohatte ich einmal entfernt von einem Vorhaben gegen, Egypten gesprochen, dachte aber damals nicht im Ge-ringsten daran, dasselbe über mich nehmen zu wollen.Talleyrand war damit einverstanden gewesen. Beymeiner Rückkehr erbot ich mich zu dessen Ausfüh-rung. Seine Ergebnisse konnten unermefslich seyn,und diefs war genug , mich diese Aufgabe als meinerwürdig betrachten zu lassen.
Man kann sich leicht denken , dafs die Mehrheitder Direktoren, denen ich im Lichte stand, einen Vor-schlag gierig ergriff, der sie des Friedensstifters, des-sen Popularität sie fürchteten, entledigte. Sie warenganz bezaubert, mich durch eine solche freywilligeVerbannung ihren Absichten entgegenkommen zusehen.
Einige Staatsmänner wollten mich zurückhalten,indem sie mich darauf aufmerksam machten, dafs dieGewalt der Umstände mich bald an’s Ruder der riffent-licher,- Geschäfte berufen würde. Meine Antwort war,