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Erster Band.
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die Birne sey noch nicht reif, nnd ich wolle mirneue Ansprüche auf ihr Vertrauen erwerben.

Wir hatten keine sehr genaue Kenntnisse von denVorgängen im Orient; denn der Verlust von Pondicheryund die Verlegenheiten, in denen sieh die Republikbisher befand , hatten ihr nicht einmal den Wunschübrig gelassen, sich damit zu beschäftigen. Was wiraber gevvifs wufsten, war, dafs Tippoo - Sa ; b, Beherr-scher des Reiches Mysore, durch Hvder - Aiy mitFrankreichs Beystand gegründet, Ludwig dem XVI. imJahr 17S8 den Vorschlag gemacht hatte, die Englän-der aus Indien zu vertreiben , wenn man ihm acht-tausend Mann europäischer Hülfstruppeh , nebst einerhinlänglichen Anzahl von Offizieren, um seine Armeezu befehligen, zusichern wollte, dafs aber LudwigXVI., wegen der Unruhen im eigenen Lande, einenVorschlag abgelehnt hatte , der ihm in dem Augen-blicke, wo er von einer Revolution bedroht war, ei-nen Seekrieg zugezogen haben würde. Auch wufstenwir weiter, dafs die Engländer, uni Tippoo für jenen.Vorschlag zu bestrafen , den Nizam gegen ihn unter-stützt, und, nachdem sie ihn in Seringapatnam blokirt,ihn im Jahr 1792 zu einem Frieden genöthigt hatten,wodurch er eines Theils seiner Staaten beraubt wurde.Es war natürlich, dafs wir unter solchen Umständenauf den Beystand des Sultans von Mysore zählten.Auch war uns nicht unbekannt, dafs die Maratten,obgleich Feinde der mongolischen Rape und der Mu-selmanen, die englische Kompagnie eben so wenigleiden mochten, und dafs es daher möglich seynkönnte, bey ihnen Stoffe zu einem mächtigen Blind--nisse vörzufind'en.

Da jedoch eine gehörige Würdigung der Expedi-tion nach Egypten die Kenütnifs von dem wahrhaf-