Band 
Erster Band.
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wieder an sich zu reifsen. Bald nach seinem Todemachten sich alle kleinen , zinsbaren Fürsten unab-hängig von den grolsen Rajah’s , die auf ihn folgten,und deren MacKtansehen sich nach und nach auf dieFestung Sattarah beschränkt fand. Unter beständigverstellter Anerkennung der Rechte jener Familie aufdie Rrone , bemächtigte sich der Peishvvah , ihr ersterMinister , der unumschränkten Gewalt über den west-lichen Tlieil der Halbinsel, wo er das Königreich Pou-nah gründete. Madaji - Scindiah that ein Gleiches imNorden und Osten. Diesem geschickten Manne gelanges, nachdem er Ismael-Beg’s Armee geschlagen undden Schah Alloun gegen den wilden Golaem-Kadirunterstützt hatte, den Maratten das Uebergewicht inder Mogoley zu verschaffen, wo er im Namen desBaisers, dem er nur seinen Palast und ein geringesEinkommen, als einzige Erbschaft aus Aureng-Zeb’sriesiger Macht übrig liefs, die ganze Gewalt an sichzu bringen wufste.

Madaji-Scindiah war in seinen Operationen durchein europäisches, oder vielmehr ein durch einen sa-voyischen Offizier, Namens von Boigne, auf europäi-sche Weise organisirtes und eingeübtes Korps unter-stützt worden. Im Jahr 1794 starb jener berühmteMaratte , und sein Neffe , Dowlut-Row, befolgte, ober gleich nichts von seines Onkels Talenten geerbthatte, dennoch dessen System, behauptete sein Ueber-gewicht über die Mogoley, und dehnte es sogar , imJahr 1796 , auch über die Staaten des Peisbwah aus,indem er den Badje-Row, den er gänzlich unter sei-ner Vormundschaft hielt, auf den Thron von Pounahsetzte. General Peyron war auf Boigne im Befehlüber Scindiah’s Armee gefolgt; sie bestand aus fünfauf europäische Art organisirten Brigaden , vierund-